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UN-Mission in Mali: Bundeswehr muss bei extremer Hitze auf Geräte verzichten


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Bundeswehr-Geräte nicht hitzetauglich

Von afp
Aktualisiert am 20.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Der Kampfhubschrauber Tiger muss wegen der Hitze in Mali am Boden bleiben.
Der Kampfhubschrauber Tiger muss wegen der Hitze in Mali am Boden bleiben. (Quelle: dpa-bilder)
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Die extreme Hitze im Einsatzland Mali setzt militärische Geräte der Bundeswehr außer Gefecht. Die Hälfte der Bundeswehrfahrzeuge im Camp Castor in Gao sei nicht einsatzbereit, berichtete die "Welt". Die Fahrzeuge sind nach einer technischen Überprüfung vorläufig stillgelegt worden. Gründe sind die Hitze mit bis zu 50 Grad sowie Staub und steinige Pisten.

Als weitere Gründe für die Einschränkung der materiellen Einsatzbereitschaft werden die schleppende Ersatzteilversorgung aus Deutschland und die unterdimensionierte Fahrzeuginstandsetzung vor Ort im Camp genannt.

"Einsatzbedingungen führen uns an die Belastungsgrenze"

"Die Auftragserfüllung gegenüber den UN ist sichergestellt", zitierte die "Welt" einen stellvertretenden Kontingentführer der Bundeswehr in Gao. "Die Einsatzbedingungen führen uns aber regelmäßig an die technische Belastungsgrenze." Die Bundeswehr unterstützt in Gao die UN-Mission Minusma, die sich in Mali für eine Stabilisierung des von Konflikten und Terrorismus bedrohten Landes engagiert.

Für den Kampfhubschrauber Tiger, der der UNO am 1. Mai einsatzbereit gemeldet werden solle, fehlt eine Sonderfreigabe zum Einsatz unter hohen Temperaturen, berichtete die Zeitung. Derzeit ist der Hubschrauber nur für eine Temperatur von 43,26 Grad freigegeben. Übersteigen die Temperaturen diesen Wert, darf der Hubschrauber nicht aufsteigen. Beantragt ist eine Sondergenehmigung für den Einsatz bis 48,26 Grad Celsius.

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