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SPD muss Millionenverluste bei Beteiligungen einstecken

Von t-online, rew

Aktualisiert am 24.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken: Das Firmenimperium der Partei soll 61 Millionen Euro an Wert verloren haben. (Archivbild)
Die SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken: Das Firmenimperium der Partei soll 61 Millionen Euro an Wert verloren haben. (Archivbild) (Quelle: Emmanuele Contini/imago-images-bilder)
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Nicht nur die Umfragewerte der SPD sinken: Auch der Wert der Unternehmensbeteiligungen der Partei ist einem Bericht zufolge erheblich gesunken. Grund dafür könnte eine folgenreiche Fehlentscheidung sein.

Der Wert der SPD-Unternehmensbeteiligungen ist im Jahr 2018 erheblich gesunken. Das berichtet "Der Spiegel" unter Berufung auf den Rechenschaftsbericht der SPD, den die Partei kürzlich für das Jahr 2018 veröffentlichte. Demnach verbüßte das Firmenimperium der SPD Verluste in Höhe von 61 Millionen Euro und sank damit im Wert von rund 405 auf etwa 344 Millionen Euro.

Insgesamt 89 direkte oder mittelbare Firmenbeteiligungen nennt die SPD in ihrem jüngsten Rechenschaftsbericht, etwa an Werbeagenturen, Druckereien oder Zeitungsunternehmen. Dass der Wert ihrer Unternehmensbeteiligungen so nachgelassen hat, erklären die Sozialdemokraten laut "Spiegel" damit, dass es eine Änderung im Berechnungsverfahren gegeben habe, nämlich einen "niedrigeren Kapitalisierungsfaktor".

Es gibt noch einen Grund für die Verluste

Der "Spiegel" weist noch auf einen weiteren Aspekt hin. Offenbar mussten auch die Werte der parteieigenen Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) nach unten korrigiert werden – ebenfalls um Beträge in Millionenhöhe. Dafür sei die anhaltende Krise auf dem deutschen Zeitungsmarkt sowie ein verlustreiches Investment in Asien verantwortlich.

Wie der "Spiegel" schreibt, hatte die DDVG über Tochterunternehmen versucht, die Verbraucherzeitschrift "Öko-Test" auf dem chinesischen Markt zu etablieren. Doch das Vorhaben scheiterte. Seit letztem Sommer beschäftigt sich die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Frankfurt am Main mit der fragwürdigen Finanzierung des Projekts und ermittelt wegen des Verdachts der Untreue gegen die ehemaligen Zuständigen.

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