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Bundestagsdebatte zur Organspende: So denken die Deutschen über die Widerspruchslösung


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So denken die Deutschen über die Widerspruchslösung

Von dpa-afx
16.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Organspendeausweis: Der Bundestag debattiert über die Zukunft der Organspende. (Symbolbild)
Ein Organspendeausweis: Der Bundestag debattiert über die Zukunft der Organspende. (Symbolbild) (Quelle: Steinach/imago-images-bilder)
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Heute stimmt der Bundestag darüber ab, ob Menschen nach dem Tod automatisch ihre Organe zur Spende freigeben, wenn sie nicht widersprechen. Eine Umfrage zeigt, wie viele Bürger damit einverstanden wären.

Vor der Bundestagsabstimmung über die Zukunft von Organspenden befürwortet die Mehrheit laut einer Umfrage, dass künftig jeder nach dem Tod automatisch Organspender ist, sofern er nicht widerspricht. Dem am Donnerstag veröffentlichten neuen ZDF-Politbarometer zufolge sprechen sich 61 Prozent der Befragten für den Reformvorschlag einer Abgeordnetengruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aus. Rund 36 Prozent finden die sogenannte Widerspruchslösung demnach nicht gut.

Nach monatelangen Diskussionen entscheidet das Parlament an diesem Vormittag über die Zukunft von Organspenden. Zur Abstimmung stehen zwei gegensätzliche Gesetzentwürfe. Die Gruppe um Spahn schlägt eine weitreichende Umstellung auf eine "doppelte Widerspruchslösung" vor. Demnach soll grundsätzlich jeder als Spender gelten, außer man widerspricht. Dies lehnt eine andere Gruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock ab. Sie schlägt vor, alle Bürger alle zehn Jahre beim Ausweisabholen auf das Thema anzusprechen.

Bisher sind Organentnahmen nur bei ausdrücklich erklärtem Ja zulässig. Beide Seiten warben bis zuletzt für ihre Vorstöße. Die Mehrheitsverhältnisse sind schwer einzuschätzen. Bei einer ersten offenen Debatte waren breite Vorbehalte gegen eine Widerspruchslösung deutlich geworden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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