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Hans-Werner Sinn fordert "Vereinigte Staaten von Europa"

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 22.05.2014Lesedauer: 2 Min.
Vorbild Amerika: Hans-Werner Sinn fordert den Ausbau der EU zum Bundesstaat
Vorbild Amerika: Hans-Werner Sinn fordert den Ausbau der EU zum Bundesstaat (Quelle: Reuters-bilder)
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P├╝nktlich zum Start der Europawahl meldet sich Hans-Werner Sinn zu Wort und sieht ausgerechnet Amerika als Vorbild f├╝r Europa.

Die USA h├Ątten ein vorbildliches Modell, das sich auch auf Europa ├╝bertragen lie├če, so der Chef des Instituts f├╝r Wirtschaftsforschung (Ifo) bei einem Gastvortrag im Rahmen der Karlspreisverleihung in Aachen.

Weniger Solidarit├Ąt - nicht mehr


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Die "Vereinigten Staaten von Europa" sollten als Bundesstaat das erkl├Ąrte Ziel des europ├Ąischen Vereinigungsprozesses sein. So k├Ânne die Gemeinschaft mehr finanzielle Sicherheit erreichen.

"Die M├Âglichkeit des Konkurses ist das stabilisierende Moment des amerikanischen Systems", so Sinn. Amerika funktioniere nicht etwa deshalb, weil es so solidarisch sei, wie Europa. Niemand eile hier einem Bundesstaat finanziell zu Hilfe. Der Grund, dass es in den USA nicht zur Pleite kommen, sei vielmehr "hohe Schuldendisziplin" aufgrund der hohen Zinsen.

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Europa bleibe hingegen beim Modell der kollektiven Haftung f├╝r die Schulden und senke die Zinsen der Krisenl├Ąnder damit k├╝nstlich. Die M├Ąrkte w├╝rden so kurzfristig beruhigt, aber da langfristig die Verschuldung immer weiter steige, entstehe noch ein viel gr├Â├čeres Problem. "Schuldensozialisierung ist dauerhaft Sprengstoff f├╝r eine Staatengemeinschaft und bedeutet extreme Gef├Ąhrdung der Zukunft Europas", sagte Sinn.

Wird Frankreich das neue Sorgenkind?

Als kommendes Sorgenkind Europas sieht der Ifo-Chef unsere Nachbarn: "Die franz├Âsische Krise wird uns als n├Ąchstes besch├Ąftigen", so der 66-J├Ąhrige. Dabei verweist er auf die steigende Arbeitslosigkeit und die schrumpfende Industrie.

Unterdessen hat in den Niederlanden und in Gro├čbritannien die Europawahl begonnen. Hier ├Âffneten die Wahllokale bereits am Donnerstagmorgen. In beiden L├Ąndern wird mit einem starken Abschneiden der rechtspopulistischen Parteien gerechnet. So f├╝hrte die nationalistische United Kingdom Independent Party mit ├╝ber 30 Prozent die Umfragen in Gro├čbritannien an, w├Ąhrend die Freiheitspartei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit 14 Prozent in den niederl├Ąndischen Erhebungen auf Platz zwei lag.

In Deutschland und den meisten anderen EU-Staaten entscheiden die W├Ąhler am Sonntag, welche Abgeordneten sie in das insgesamt 751-k├Âpfige EU-Parlament nach Br├╝ssel und Stra├čburg schicken wollen. Der Ausgang der gesamten Europawahl soll dann gegen 23 Uhr feststehen.

Erstmals sind die gro├čen europ├Ąischen Parteien mit Spitzenkandidaten in den Wahlkampf gezogen - die konservative EVP mit dem ehemaligen luxemburgischen Ministerpr├Ąsidenten Jean-Claude Juncker, die europ├Ąischen Sozialisten mit dem deutschen SPD-Politiker Martin Schulz.

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