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Großrazzia: IS soll Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt geplant haben

Syrer festgenommen  

IS soll Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt geplant haben

21.11.2017, 18:32 Uhr | dru, jmt, AFP, t-online.de

Großrazzia: IS soll Anschlag auf Essener Weihnachtsmarkt geplant haben. Der Weihnachtsmarkt in Essen: Noch hat die Staatsanwaltschaft nicht bestätigt, dass die festgenommen IS-Kämpfer einen Anschlag auf die Veranstaltung planten. (Quelle: dpa/Julian Stratenschulte)

Der Weihnachtsmarkt in Essen: Noch hat die Staatsanwaltschaft nicht bestätigt, dass die festgenommen IS-Kämpfer einen Anschlag auf die Veranstaltung planten. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa)

Großrazzia gegen die islamistische Szene in Deutschland: Bei Durchsuchungen im ganzen Bundesgebiet werden mehrere Personen festgenommen. Die mutmaßlichen IS-Mitglieder sollen einen Anschlag geplant haben. Möglicherweise auf den Essener Weihnachtsmarkt.

Bei einer Großrazzia in mehreren Bundesländern sind am Dienstag sechs mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, "einen Anschlag mit Waffen oder Sprengstoff auf ein öffentliches Ziel in Deutschland vorbereitet zu haben", teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit. Die Anschlagsplanung soll aber noch nicht abgeschlossen gewesen sein.

Wie der Hessische Rundfunk berichtet, hatten die Männer aus Syrien den Essener Weihnachtsmarkt im Visier. Offiziell bestätigen wollten das  Behörden bislang aber nicht.

Festnahmen in vier Bundesländern

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gingen rund 500 Polizeibeamte in vier Bundesländern gegen die Verdächtigen vor. In Kassel, Hannover, Essen und Leipzig seien in den frühen Morgenstunden insgesamt acht Wohnungen durchsucht, Mobiltelefone, Laptops und Unterlagen beschlagnahmt worden. Bei den Beschuldigten handele es sich um  Syrer im Alter von 20 bis 28 Jahren.

Hinweise von Flüchtlingen hätten die Ermittler auf die Spur der Terrorverdächtigen gebracht, berichtet die "Welt". Die Männer seien unter falscher Identität als Bürgerkriegsflüchtlinge nach Deutschland eingereist. Die Zeugen hätten angegeben, die Männer seien in Syrien als IS-Kämpfer aktiv gewesen. Die Staatsanwaltschaft hat das bislang nicht bestätigt.

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