Sie sind hier: Home > Politik >

Wegen Nowitschok: Prag bestellt russischen Botschafter ein

Kriminalität  

Wegen Nowitschok: Prag bestellt russischen Botschafter ein

20.03.2018, 18:14 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Prag (dpa) - Der Nervengiftanschlag auf einen Ex-Spion in Großbritannien sorgt weiter für Spannungen zwischen Prag und Moskau. Der tschechische Außenminister Stropnicky hat für morgen den russischen Botschafter einbestellt. Er solle die «lügnerische Aussage der russischen Seite» erklären, das bei dem Anschlag verwendete Nervengift Nowitschok könne aus Tschechien stammen. Die tschechischen Außen- und Verteidigungsministerien hatte diese Behauptung bereits am Wochenende als absurd zurückgewiesen. Unterdessen erneuerte der russische Vizeaußenminister Rjabkow die Vorwürfe.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal