Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitik

Affäre "Reißwolf": Hier lässt ein Kurz-Mitarbeiter Festplatten schreddern


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBund will Millionen Masken verbrennenSymbolbild für einen TextGünter Lamprecht ist totSymbolbild für einen TextTrotz Prozess: BR sendet weiter SchuhbeckSymbolbild für einen TextÄltester Hund der Welt ist totSymbolbild für einen TextSuper-Mario-Film: Fans sauer auf StarSymbolbild für einen TextStürmerstar Portugals verpasst WMSymbolbild für einen TextSchwere Vorwürfe gegen FußballprofiSymbolbild für einen TextEurofighter rollt über BundesstraßeSymbolbild für einen TextErotikstar: Stellen Sie Ihre FragenSymbolbild für einen TextErst Party, dann Tod nach InfusionSymbolbild für einen TextRassismus-Skandal bei Berliner Polizei?Symbolbild für einen Watson TeaserFCB: Musiala schreckt vor nichts zurückSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

Hier lässt ein Kurz-Mitarbeiter Festplatten schreddern

Von dpa, pf

Aktualisiert am 24.07.2019Lesedauer: 1 Min.
Brisante Aufnahmen: Hier lässt ein Mitarbeiter von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz offenbar fünf Festplatten schreddern.
Brisante Aufnahmen: Hier lässt ein Mitarbeiter von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz offenbar fünf Festplatten schreddern. (Quelle: Falter/Puls 4)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die "Ibiza-Affäre" zieht in Österreich weiter Kreise: Jetzt sind Videoaufnahmen aufgetaucht, die Ex-Kanzler Kurz in Bedrängnis bringen. Von der Affäre "Reißwolf" ist nun die Rede.

Zwei Monate vor der Nationalratswahl in Österreich gerät Ex-Kanzler Sebastian Kurz von der ÖVP in Erklärungsnot. Aufnahmen, die dem Magazin "Falter" vorliegen, zeigen, wie ein Mitarbeiter des Kanzleramts im Mai fünf Festplatten bei der Spezialfirma "Reißwolf" vernichten lässt. Das Schreddern erfolgte wenige Tage nach Bekanntwerden des "Ibiza-Videos", das zum Sturz der Kurz-Regierung geführt hatte.

Das vom "Falter" veröffentlichte Video einer Überwachungskamera zeigt den Mitarbeiter des Kanzleramts. Aufmerksam beobachtet er den Schredder-Vorgang, den zwei Mitarbeiter von "Reißwolf" durchführen. "Höchst nervös" sei er dabei gewesen, gibt der Geschäftsführer der Firma später zu Protokoll.


In der 25-jährigen Geschichte von "Reißwolf" sei solch ein Vorgang noch nie vorgekommen. Der Mitarbeiter des Kanzleramts habe großen Aufwand betrieben, um den Vernichtungsprozess unter falschem Namen durchführen zu lassen. Die brisanten Aufnahmen sehen Sie oben im Video.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Fernsehsender Puls 4
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Lukaschenko verbietet per Dekret Preiserhöhungen
Von Wladimir Kaminer
IbizaSebastian KurzÖsterreich
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website