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Wirbelsturm "Fiona" richtet Schäden in Kanada an

Von dpa
Aktualisiert am 25.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein umgestürzter Baum in Sydney, Kanada: Der Wirbelsturm "Fiona" hat große Schäden angerichtet.
Ein umgestürzter Baum in Sydney, Kanada: Der Wirbelsturm "Fiona" hat große Schäden angerichtet. (Quelle: IMAGO/Vaughan Merchant)
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Der Wirbelsturm "Fiona" hat in Kanada für Schäden an Häusern und der Infrastruktur gesorgt. Besonders schlimm erwischte es Nova Scotia.

Mit heftigen Regenfällen und Sturmfluten hat Wirbelsturm "Fiona" entlang Kanadas Ostküste Schäden angerichtet. In einigen Gebieten wurde der Notstand ausgerufen. Stark betroffen war etwa der Küstenort Port aux Basques in der Provinz Neufundland und Labrador, wo mehrere Häuser von hohen Wellen weggerissen wurden. Die Polizei hatte die Bewohner zuvor angewiesen, Gefahrenzonen zu verlassen.

Auch in der Provinz Nova Scotia deckte der Sturm Dächer ab, ließ Strommasten und Bäume einknicken und überflutete Straßen. Der Premierminister von Nova Scotia, Tim Houston, sprach am Samstagnachmittag (Ortszeit) von einer "unglaublichen Zahl" umgeknickter Bäume. Fast drei Viertel der Bewohner seien ohne Stromversorgung. Es sei noch zu früh, um das Ausmaß der Schäden zu beziffern, sagte Houston.

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Als sogenannter posttropischer Sturm war "Fiona" am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 148 Stundenkilometern in Nova Scotia auf Land getroffen, wie das kanadische Hurrikanzentrum mitteilte.

Bei Hunderttausenden Menschen in Nova Scotia fiel am Samstagmorgen nach Angaben des Stromanbieters Nova Scotia Power zeitweise der Strom aus. Auch in der benachbarten Provinz Prince Edward Island kam es nach Angaben des örtlichen Stromanbieters zu Zehntausenden Ausfällen.

"Fiona" war am Freitag als Hurrikan der zweitstärksten Kategorie an dem britischen Überseegebiet Bermuda vorbeigezogen. Bereits am vergangenen Wochenende war "Fiona" als Hurrikan der Kategorie eins von fünf in Puerto Rico auf Land getroffen und hatte dort Überschwemmungen und schwere Schäden verursacht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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