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Großbritannien: Fahrschüler fällt 59-mal durch die Theorieprüfung


Fahrschüler fällt 59-mal durch die Theorieprüfung

Von t-online, jcz

Aktualisiert am 04.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Führerscheinprüfung (Symbolbild): Auch in Deutschland fallen immer mehr Menschen durch die Führerscheinprüfung.Vergrößern des BildesFührerscheinprüfung (Symbolbild): Auch in Deutschland fallen immer mehr Menschen durch die Führerscheinprüfung. (Quelle: Joachim Kleine-Büning/imago images)
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Insgesamt 60 Versuche hat ein Brite gebraucht, um die theoretische Fahrprüfung zu bestehen. Doch für den Weltrekord hätte er noch öfter durchfallen müssen.

Ein britischer Prüfling hat in Redditch bei Birmingham im sechzigsten Versuch die theoretische Führerscheinprüfung bestanden. Wie der "Guardian" berichtet, handelt es sich dabei um die meisten Versuche, die ein Prüfling in Großbritannien jemals zum Bestehen der Führerscheinprüfung gebraucht hat. Der vorherige Rekordhalter benötigte 57 Versuche.

Doch selbst mit 59 vergeblichen Versuchen ist der britische Fahrschüler noch weit vom Weltrekord entfernt. Wie das Portal "Notes from Poland" berichtet, fiel ein 50-jähriger Pole bereits 192 Mal durch die theoretische Prüfung. Da es ihm bis jetzt auch noch nicht gelungen ist, sie zu bestehen, könnte er die bisherige Spitzenreiterin einholen. Denn den Rekord für die meisten Versuche hält eine Frau aus Südkorea: Sage und schreibe 950 Versuche benötigte die damals 68-Jährige, um die theoretische Prüfung zu bestehen, wie der "Spiegel" berichtete.

Immer mehr Menschen fallen durch die theoretische Prüfung

Laut Zahlen des britischen Department for Transport, die der "Guardian" zitiert, sind im Geschäftsjahr 2022/2023 66 Prozent der Prüflinge mindestens einmal durch die theoretische Fahrprüfung gefallen. Im Geschäftsjahr 2007/2008 waren es 35 Prozent.

In Deutschland zeigt sich ein ähnlicher Trend: Wie das ZDF berichtet, stieg die Zahl der nicht bestandenen Prüfungen von 29 Prozent im Jahr 2013 auf 39 Prozent im Jahr 2022. Experten gehen demnach davon aus, dass dies an dem komplexeren und dichter werdenden Verkehr liegt sowie an der Tatsache, dass sowohl in Schulen als auch im Elternhaus die Verkehrsbildung vernachlässigt werde.

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