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Südafrika: Schüsse auf Touristen bei Sun City – Deutsche betroffen


Südafrika: Bewaffnete Gruppen schießen auf Touristenbusse

Von t-online, jse

11.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Das "Lost Palace Hotel" in Sun City (Archivbild): Hier häufen sich die Überfälle.Vergrößern des BildesDas "Lost Palace Hotel" in Sun City (Archivbild): In der Gegend häufen sich die Überfälle. (Quelle: Heigl/imago images)
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Immer wieder kommt es in Südafrika zu Überfällen auf Touristen. Rund um Sun City gab es nun zwei Zwischenfälle in kurzer Zeit.

In Südafrika hat es in den letzten Wochen eine Serie von Überfällen auf Touristengruppen gegeben – darunter auch Deutsche. Das berichten mehrere südafrikanische Medien sowie die "Bild".

Bei einem der Überfälle auf eine österreichische Reisegruppe seien Ende November zwei vermummte Männer in einem weißen Audi neben den Reisebus gefahren und hätten den Fahrer mit Schusswaffen bedroht. Der Bus sei auf dem Weg vom Touristenort Sun City nach Pretoria gewesen.

Vermummte zerschießen Reifen

Die Männer hätten den Bus beschossen, zitiert die Polizei den Busfahrer. Er habe den Audi dann von der Straße gedrängt und den Bus trotz des durchschossenen linken Vorderreifens zur Polizeistation in Sun City gebracht. Die Polizei stellte außerdem zwei Einschusslöcher in der Seite des Busses fest, berichtet das südafrikanische Portal "News24".

Die österreichische Reisegruppe setzte ihre Reise in Richtung des Nationalparks anschließend fort. Laut einer Sprecherin des südafrikanischen Tourismusbüros seien die Gäste nach dem Überfall psychologisch betreut worden. "Sie bekamen die Hilfe, die sie gebraucht haben."

Schwer bewaffnete Männer stürmen Touristenbus

Von einem weiteren Überfall auf derselben Straße nahe Sun City berichtet das Portal "IOL". Am 2. Dezember sei dabei erneut ein weißer Audi neben einen Reisebus gefahren, in dem zu diesem Zeitpunkt elf Touristen saßen – darunter auch sechs Deutsche.

Die vier Vermummten feuerten demnach auf den Bus, woraufhin der Fahrer diesen neben der Straße anhielt. Schwer bewaffnet stürmten die Männer daraufhin den Bus. "Sie forderten Geld, Schmuck, Handys und Kreditkarten mit PIN-Nummern", schreibt die Polizei. Die Beamten beschreiben den Überfall als "hastig und unorganisiert".

Es ist nicht der erste gewalttätige Überfall auf deutsche Touristen, wie "News24" schreibt: Im September 2022 wurde Jörg Schnarr auf dem Weg in den Krüger Nationalpark erschossen. Seit Februar 2023 wird der junge Deutsche Nick Frischke vermisst. Anfang November soll es außerdem einen Überfall auf ein deutsches Senioren-Paar in False Bay gegeben haben.

Verwendete Quellen
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