t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomePanorama

Neuer Wirbelsturm im Golf von Mexiko


Wirbelsturm Nate
Neuer Wirbelsturm im Golf von Mexiko

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Auf WhatsApp teilen

Über dem Golf von Mexiko hat sich ein weiterer Wirbelsturm gebildet. Tropensturm "Nate" zog in der Nacht zum Donnerstag mit Windgeschwindigkeiten von 75 Kilometern in der Stunde über das Meer nördlich der Halbinsel Yucatán, teilte das US-Hurrikanzentrum in Miami mit. Für die Küste der Halbinsel wurden Sturmwarnungen herausgegeben.

Die Meteorologen rechnen damit, dass "Nate" sich in den kommenden Tagen zu einem Hurrikan verstärken wird. Er werde zunächst nach Norden ziehen und sich dann auf den mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas zubewegen.

"Katia" und "Maria" noch aktiv

Damit wirbeln derzeit drei Stürme gleichzeitig über dem Westatlantik. Hurrikan "Katia" schob sich am Donnerstagmorgen westlich an der Bermudas vorbei nach Norden, wie die Meteorologen in Miami berichteten. Und Tropensturm "Maria" bewegte sich weiterhin von Südosten auf die Kleinen Antillen zu, deren nördliche Inseln er in den kommenden Tagen heimsuchen könnte. Auf Antigua, Barbuda, Montserrat und Martinique wurden Sturmwarnungen herausgegeben.

Unwetterwarnungper SMS direkt auf das Handy
Aktuelle Meldungen aus der Unwetterzentrale

Schwere Unwetter in den USA

Unterdessen ist der Nordosten der USA erneut von schweren Unwettern heimgesucht worden. Tausende Menschen mussten in der Nacht zum Donnerstag wegen heftiger Regenfälle ihre Häuser verlassen. Die nationale Wetterbehörde rief eine Überschwemmungswarnung für Teile der Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania aus. Für die Stadt Binghamton im Bundesstaat New York wurde eine komplette Evakuierung angeordnet. Für die Flüsse Susquehanna und Chenango bestehe "unmittelbare Flutgefahr", hieß es.

Die Unwetter sind Ausläufer des Tropensturms "Lee", der am Sonntag an der Golfküste im Süden der USA auf Land getroffen war. Ende August hatte "Irene" entlang der US-Atlantikküste gewütet und im Nordosten des Landes für schwere Überschwemmungen gesorgt. Mehr als 40 Menschen kamen dabei in mehreren Bundesstaaten ums Leben.

Quelle: dpa, AFP

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...



TelekomCo2 Neutrale Website