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Niederschläge in Japan: Wind dreht auf Tokio

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Die Lage in Japan spitzt sich nicht nur wegen neuen Lecks im stillgelegten AKW Onagawa und der unberechenbaren Lage im AKW Fukushima zu. Auch das Wetter bereitet den Japanern am Wochenende Probleme. "Am Samstag wird es sehr verbreitet Niederschläge geben", erklärt Thomas Sävert von der Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Der Regen könnte in weiten Teilen des Landes radioaktive Stoffe in den Boden einsickern lassen.

Am Freitag wehte der Wind noch aus süd-westlicher Richtung und damit auf das Meer hinaus. "Das ändert sich jedoch am Samstag. Dann dreht der Wind zunächst auf Süd", erklärt der Metrologe. Damit würden verstrahlte Partikel von Fukushima aus in den Norden des Landes ziehen. Zudem regnet es am Samstag stark. "In der ganzen Gegend wird es Niederschläge geben", sagte Sävert.

Wind dreht auf Tokio

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag dreht der Wind erneut. Dann weht er aus Norden und könnte die Radioaktivität auf Tokio lenken. Immerhin hört es auf zu regnen. "Das Tief zieht in der Nacht zum Sonntag ab."

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Jedoch sinken damit auch die Temperaturen wieder. Tagsüber klettert das Quecksilber in der Region um Fukushima zwar noch auf über zehn bis 15 Grad. In der Nacht kühlt es aber auf rund fünf Grad ab. "Im Binnenland können es sogar Temperaturen von unter null Grad werden", so der Wetterexperte. Vor allem für die Menschen in Notunterkünfte sind diese Temperaturen problematisch.

Quelle: wetter.info, hs

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