• Home
  • Panorama
  • Unwetterzentrale: Gewitter schütteln Deutschland durch


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextWetterdienst warnt vor DauerregenSymbolbild für einen TextGaspreis im HöhenflugSymbolbild für einen TextNach Unglück: Bahn sperrt StreckenSymbolbild für ein VideoBolsonaro greift YouTuber anSymbolbild für einen TextGoogle wehrt heftige Cyberattacke abSymbolbild für einen TextChina: Milliardär muss 13 Jahre in HaftSymbolbild für einen TextEmma Watson kaum wiederzuerkennenSymbolbild für einen TextMichael Wendler wird erneut zum GespöttSymbolbild für einen TextMünchen trauert um schrille LokalgrößeSymbolbild für einen TextTelekom erhöht FestnetzpreiseSymbolbild für einen TextIT-Chaos bei Polizei NiedersachsenSymbolbild für einen Watson TeaserHelene-Konzert steht vor ProblemenSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Gewitter schütteln Deutschland durch

Von wetter-info
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Vor allem im Nordwesten kann es heftig krachen
Vor allem im Nordwesten kann es heftig krachen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Gewitter vom Mittwoch waren nur ein Vorspiel, heftiger öffnet der Himmel seine Pforten am Donnerstag: "Der Schwerpunkt der Unwetter liegt im Nordwesten Deutschlands", sagte Thomas Sävert von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.Es kracht nördlich einer Linie von der Eifel bis nach Rügen.

Zum Nachmittag bis in den späten Abend können örtlich auch Hagel und heftiger Regen herunterkommen. Vor allem sollte man sich vor den schweren Sturmböen in Acht nehmen. "Ich würde auch orkanartige Böen nicht ausschließen", sagte der Meteorologe. Auch die Bildung eines Tornados kann laut Warnlagebericht der Unwetterzentrale nicht ausgeschlossen werden.

In der Südosthälfte ist es dagegen freundlich und trocken. Die Luft ist allerdings unangenehm schwül, das Quecksilber kann bis auf 29 Grad klettern.

Schwül-warme Gewitterluft im Südosten

Hinter den Gewittern folgt eine Kaltfront. "Die Front kommt etwas langsamer voran, als zunächst gedacht", erklärte Sävert. Die schwül-warme Luft kann sich dann noch in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Brandenburg und Thüringen halten, überall dort besteht nach wie vor großes Unwetterpotential. Im übrigen Land bleibt es dagegen ruhig und die Temperaturen erreichen höchstens 20 Grad.

Temperatursturz am Wochenende

"Am Samstag ist die warme Luft dann endgültig draußen", so der Unwetterexperte. Die Temperaturen können richtig kräftig runtergehen: In ganz Deutschland erreichen die Werte nur noch zehn bis 15 Grad. "In Bayern gibt es von Freitag bis Samstag einen Temperatursturz um 15 Grad", sagte Sävert. Am Alpenrand regnet es noch länger, ansonsten wird es recht freundlich mit nur vereinzelten Schauern.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
81-Jährige in Polen beim Schmuggel von Heroin erwischt
Von Anna-Lena Janzen, Gold Coast
DeutschlandEifelUnwetterUnwetterzentrale
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website