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Aprilwetter im Februar

Von t-online
Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
Nicht nur auf Norderney haben Spaziergänger mit Wind zu kämpfen. Ab Donnerstag wird es stürmisch.
Nicht nur auf Norderney haben Spaziergänger mit Wind zu kämpfen. Ab Donnerstag wird es stürmisch. (Quelle: dpa-bilder)
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Viel unbeständiger könnte das Wetter derzeit kaum sein. In kurzer Abfolge wechseln sich in den kommenden Tagen Sonne, Regen und Wolken ab. "Ab Donnerstag könnte es zudem recht stürmisch werden", warnt Fabian Ruhnau vom Wetterdienst Meteomedia im Gespräch mit wetter.info. Einzige Konstante sind die Temperaturen, die bleiben unverändert mild.

Der Dienstag startet zunächst mit vielen Wolken und wenig Sonne im ganzen Land. Im Tagesverlauf klart es von Westen her etwas auf und wird zunehmend freundlicher. In der Osthälfte bleibt es regnerisch, die Schneefallgrenze liegt bei 500 bis 700 Metern.

Am Nachmittag kommt dann aber fast überall die Sonne raus und es bleibt meist trocken bei Temperaturen zwischen sechs und neun Grad. Am Rhein sind mitunter auch zehn Grad drin. Bereits am Abend ziehen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Nordsee neue Wolken auf und es regnet erneut.

Westwetterlage bringt Regen aber auch Sonne

"Schuld an dem wechselhaften Wetter ist eine westliche Strömung", erklärt Ruhnau. "Die schickt auch in den kommenden Tagen immer wieder atlantische Tiefausläufer zu uns, die Regen und Wolken im Gepäck haben. Dazwischen finden sich jedoch auch sonnige Abschnitte", so der Meteorologe.

Der Mittwoch wird im Großen und Ganzen recht freundlich. In Baden-Württemberg, Bayern und Teilen Ostdeutschlands halten sich zunächst noch dicken Wolken. Hier und da kann es auch etwas regnen. Ansonsten wird es ein trockener, teils sonniger Tag.

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Am Nachmittag hat man auch in der Südosthälfte die Chance auf Sonnenstrahlen. Die Temperaturen bleiben unverändert bei sechs bis neun, am Rhein auch mal zehn Grad. In höheren Lagen werden es knappe fünf Grad.

Es wird stürmisch

In der Nacht zum Donnerstag zieht starker, teils stürmischer Wird auf. Der erste Ausläufer eines Orkantiefs trifft auf die Nordwesthälfte und wird begleitet von viel Regen. "Wie stark der Sturm am Ende wird, ist noch nicht ganz klar", sagt Ruhnau.

Der gesamte Donnerstag wird bestimmt von regnerischem Schmuddelwetter. Am ehesten trocken bleibt es in den Alpen, an der Ostsee und in Mecklenburg-Vorpommern. In den Bergen drohen teils kräftige Sturmböen. Die Schneefallgrenze steigt im Süden auf 1000 bis 1200 Meter. In den nördlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb von 700 Metern Schnee.

Ein ständiges Auf und Ab

Am Freitag zieht der Regen vormittags vorübergehend ab. Es wird dann verbreitet recht trocken und auch die Sonne lässt sich immer mal wieder blicken. Doch schon am Nachmittag ziehen im Westen und Südwesten erneut Wolken auf. Langanhaltender Regen ist die Folge. Eine Warmfront hebt zudem die Schneefallgrenze deutlich an. Selbst in den Hochlagen des Schwarzwalds droht dann Regen. Nur oberhalb von 200 Metern fällt Schnee.

Die Temperaturen werden am Freitag im Westen häufig zweistellig: zehn bis zwölf Grad sind möglich. Ansonsten bleibt es verbreitet bei sechs bis neun Grad. Ein kräftiger Wind sorgt zudem für ungemütliches Wetter.

Der Trend für das Wochenende sieht ähnlich aus. Das Wetterkarussell wird sich wohl noch eine Weile weiterdrehen.

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