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Minister kann sich Abriss von Hitlers Geburtshaus vorstellen

Von dpa
Aktualisiert am 13.06.2016Lesedauer: 1 Min.
Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn.
Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn. (Quelle: /ap-bilder)
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Wird das Geburtshaus von Adolf Hitler abgerissen? Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) kann sich das vorstellen: "Für mich wäre ein Schleifen (...) die sauberste Lösung", sagte der Innenminister im ORF.

Hitlers Geburtshaus in Braunau nahe der deutschen Grenze ist in Privatbesitz. Die Regierung prüft eine Enteignung. Die Sprecherin des Ministers sagte zur Nachrichtenagentur APA, dass der Minister seine "persönliche Meinung" kundgetan habe. Es müsse geprüft werden, ob ein Abriss rechtlich umsetzbar sei.


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Seit 1972 ist das Haus an das österreichische Innenministerium vermietet; derzeit steht es leer. Das Ministerium will verhindern, dass das Haus zu einer Pilger- oder Gedenkstätte für Menschen mit nationalsozialistischem Gedankengut wird.

"Um dem vorzubeugen und es endlich aus der Welt zu schaffen, ist es notwendig, dieses Haus zu enteignen", sagte Sobotoka im ORF. In vielen Verhandlungen ĂĽber Nutzung und Kauf sei es mit der Besitzerin nicht zu einer Einigung gekommen.

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