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So holt sich die Natur Fukushima zurück


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Wildes Leben im verlassenen Fukushima

Von t-online, jmt

Aktualisiert am 03.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Sechs Jahre Atomkatastrophe Fukushima
Der Atomunfall im Kraftwerk Fukushima I im Jahr 2011 machte die Evakuierung notwendig – nun erobert die Natur das Gebiet zurück. (Quelle: ABC NEWS 24/dpa-bilder)
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Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück in einem Atomkraftwerk im japanischen Fukushima erobert die Natur das Gebiet zurück, das Menschen damals verlassen mussten. Spektakuläre Aufnahmen zeigen, wie Bäume, Gräser und Ranken das nun stille Fukushima für sich reklamieren.

Angefertigt hat die Aufnahmen der Fotograf Tetsuro Takehana, der zehn Jahre seiner Kindheit in der Stadt verbrachte. Dafür verwendete er unter anderem eine Drohne, um das Gelände aus der Luft zu zeigen.

Die Videos und Fotos erinnern an die Bilder, die Leser aus dem heutigen Tschernobyl kennen. Dort, wo sich im April 1986 ebenfalls eine Reaktorkatastrophe ereignete, ist der Prozess sogar noch weiter fortgeschritten.

New protective shelter over the remains of the nuclear reactor Un
Ein wilder Fuchs in der verlassenen Stadt Pripyat bei Tschernobyl. (Quelle: Roman Pilipey/dpa-bilder)

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