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United Airlines: Welpe stirbt in Gepäckfach

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Weil Personal darauf bestand  

Welpe stirbt im Flugzeug-Gepäckfach

15.03.2018, 07:44 Uhr | dpa

United Airlines: Welpe stirbt in Gepäckfach. Ein Flugzeug der Fluglinie United Airlines: Die Flugbegleitung bestand darauf den Welpen ins Gepäckfach zu setzen, wo er letztendlich starb. (Quelle: dpa/Jose Sanchez)

Ein Flugzeug der Fluglinie United Airlines: Die Flugbegleitung bestand darauf, den Welpen ins Gepäckfach zu setzen, wo er letztendlich starb. (Quelle: Jose Sanchez/dpa)

Die kleine Bulldogge einer Passagierin ist während eines United-Airlines-Flugs qualvoll gestorben – weil die Flugbegleiter darauf bestanden, sie ins Gepäckfach zu setzen. Es sei unbedenklich, war der Besitzerin versichert worden.

Auf dem Flug von Houston nach New York ist ein Hundewelpe gestorben – nachdem die Flugbegleiter ihn in ein Gepäckfach verbannt hatten. Die betroffene Fluggesellschaft United Airlines erklärte, man übernehme die volle Verantwortung für den Vorfall und werde ihn untersuchen. "Das war ein tragischer Unfall, der nie hätte geschehen dürfen, da Haustiere niemals in Gepäckfächer platziert werden sollten", sagte Sprecher Charles Hobart.

Bereits vor diesem Vorfall stand die Fluglinie unter harter Kritik. Im vergangenen April ist ein Passagier aus dem überbuchten Flugzeug geworfen worden. Zunächst wurde nach Freiwilligen gefragt, als keiner zurücktrat wurde ein Passagier per Zufall ausgewählt und hinausgezerrt.

Ihr wurde Sicherheit garantiert

Passagier June Lara schrieb auf Facebook, die Flugbegleiter hätten am Montag darauf bestanden, die Französische Bulldogge für drei Stunden einzuschließen – ohne Luftzufuhr. Sie hätten zugesichert, dass die Sicherheit des Tieres gewährleistet sei, sodass die Besitzerin, die mit ihren beiden Töchtern flog, schließlich zugestimmt habe. Der Hund habe sich nach der Landung weder bewegt, noch Laute von sich gegeben.

Auch Maggie Gremminger war an Bord. Sie schrieb auf Twitter, die Hundebesitzerin habe im Gang des Flugzeugs gesessen und geweint, alle der umstehenden Passagiere seien "total bestürzt" gewesen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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