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Mit Dashcams gegen Rettungsgassen-Muffel

Von dpa
Aktualisiert am 16.04.2018Lesedauer: 1 Min.
Eine sogenannte Dashcam, befestigt an der Windschutzschreibe, filmt Straßenverkehr aus einem Auto: Die Polizei in NRW will mit Dashcam gegen Rettungsgassen-Muffel vorgehen. (Archivbild)
Eine sogenannte Dashcam, befestigt an der Windschutzschreibe, filmt Straßenverkehr aus einem Auto: Die Polizei in NRW will mit Dashcam gegen Rettungsgassen-Muffel vorgehen. (Archivbild) (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa-bilder)
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Die Autobahnpolizei in Nordrhein-Westfalen wird mit sogenannten Dashcams ausgestattet, um Rettungsgassen-Verweigerer zu überführen. Wer die Gasse blockiert, muss mit Geldstrafen und Fahrverbot rechnen.

Das teilte das NRW-Innenministerium in Düsseldorf mit. Die hochauflösenden Kameras werden hinter der Windschutzscheibe platziert. Sie sollen künftig Fälle dokumentieren, in denen Autofahrer besonders hartnäckig die Rettungsgasse verweigern, um dies besser ahnden zu können.


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NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) will die Kameras am kommenden Mittwoch in Mönchengladbach vorstellen. Der Begriff Dashcam kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich übersetzt: Armaturenbrett-Kamera.

Seit Ende 2017 drohen Autofahrern, die Einsatzkräfte blockieren, bis zu 200 Euro Strafe. Gefährdet ein Autofahrer andere, drohen sogar 280 Euro Bußgeld samt Fahrverbot.

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Um die Gasse zu bilden, dürfen Autofahrer auch rote Ampeln ignorieren

Die Rettungsgasse bildet sich immer zwischen der linken Spur und den anderen Bahnen, es fahren also alle Autos auf der linken Spur nach links, alle Fahrzeuge rechts davon fahren nach rechts. Dabei dürften auch rote Ampeln ignoriert werden, sofern niemand anderes dadurch gefährdet wird.

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