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Mehr Badetote in Deutschland als im Vorjahr

Von dpa
Aktualisiert am 27.07.2018Lesedauer: 1 Min.
HĂ€ufig ereignen sich BadeunfĂ€lle wegen Leichtsinn, einer hohen Risikobereitschaft und SelbstĂŒberschĂ€tzung.
HĂ€ufig ereignen sich BadeunfĂ€lle wegen Leichtsinn, einer hohen Risikobereitschaft und SelbstĂŒberschĂ€tzung. (Quelle: Markus Scholz./dpa)
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Scharbeutz (dpa) - In Deutschland sind in den ersten sieben Monaten diesen Jahres 280 Menschen ertrunken, 38 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zu den Zahlen der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) kam noch ein toter Schwimmer in Schleswig-Holstein hinzu.

Die meisten Menschen seien an ungesicherten Badestellen im Binnenland ertrunken, sagte DLRG-Pressesprecher Achim Wiese. Deutlich abgenommen hat nach Angaben der DLRG die Zahl der tödlichen UnfĂ€lle an den KĂŒsten. Im Berichtszeitraum ertranken dort neun Menschen, im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch 25.

HĂ€ufig ereigneten sich BadeunfĂ€lle wegen Leichtsinns, einer hohen Risikobereitschaft und SelbstĂŒberschĂ€tzung, sagte Wiese. Aber auch Eltern, die sich in WassernĂ€he mehr mit ihrem Handy beschĂ€ftigen als auf ihre Kinder zu achten, bereiteten der DLRG Sorgen.

Da sich die meisten tödlichen UnfĂ€lle an unbewachten Badestellen ereigneten, fordert die DLRG LĂ€nder, Kommunen und Badbetreiber auf, fĂŒr mehr Sicherheit zu sorgen. Ein Badeverbotsschild aufzustellen reiche nicht aus, sagte Wiese.

Die meisten Menschen, nÀmlich 45, ertranken in den ersten sieben Monaten des Jahres in Bayern.

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