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Unfall auf Nordsee: Schiffe kollidieren vor Borkum und treiben auf See

Ursache ist bislang unklar  

Zwei Schiffe kollidieren vor Borkum und treiben auf See

16.11.2018, 16:07 Uhr | dpa

Zwei Schiffe kollidieren vor Borkum und treiben auf See (Quelle: Screenshot dpa)
Zwei Schiffe kollidieren und treiben auf See

Rund 25 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum hat es auf hoher See gekracht. Zwei Schiffe sind zusammengestoßen und haben sich ineinander verkeilt. Experten sind vor Ort.  (Quelle: dpa)

Vor Nordsee-Insel Borkum: Zwei Schiffe sind kollidiert und treiben auf See. (Quelle: dpa)


Rund 25 Kilometer vor der Nordsee-Insel Borkum hat es auf hoher See gekracht. Zwei Schiffe sind zusammengestoßen und hatten sich ineinander verkeilt. 

Vor Borkum sind zwei Schiffe kollidiert. Sie hatten sich am Donnerstagabend aus bislang unbekannter Ursache rund 25 Kilometer nordwestlich vor der Insel in der Nordsee ineinander verkeilt, wie eine Sprecherin des Havariekommandos in Cuxhaven mitteilte. Durch Wind und Strömung trieben sie langsam Richtung Norden. Experten konnten die beiden Schiffe inzwischen trennen. Nach dem Zusammenstoß von zwei Frachtern vor Borkum ist es gelungen, die beiden ineinander verkeilten Schiffe zu trennen. 

Das eine Schiff war mit einer Besatzung von 16 Menschen unterwegs, ist rund 115 Meter lang und unter türkischer Flagge gefahren. Auf dem anderen, 82 Meter langen und unter niederländischer Flagge fahrenden Schiff waren fünf Menschen an Bord. Bei dem Unfall blieben alle unverletzt.

Die Schiffe haben sich aus bislang unbekannter Ursache ineinander verkeilt. (Quelle: dpa/Havariekommando )Die Schiffe haben sich aus bislang unbekannter Ursache ineinander verkeilt. (Quelle: Havariekommando /dpa)

Das niederländische Schiff ist mit 1.800 Tonnen Magnesiumcarbonat beladen, welches allerdings nicht als Gefahrgut gilt. Das türkische Schiff transportierte keine Ladung. Ein Ölüberwachungsflugzeug stellte zudem bei einem Flug über den Unfallort fest, dass keine Schadstoffe ausgetreten waren.

Auf der Steuerbordseite des Schiffs mit niederländischer Flagge drang bis in die Nacht noch Wasser durch ein Leck ein. Zur Unterstützung der Besatzung wurde ein Expertenteam aus erfahrenen Seeleuten mit an Bord des Schiffes geschickt. Zudem waren auch ein Boot der Bundespolizei sowie ein Seenotrettungskreuzer und ein Hochsee-Bergungsschlepper vor Ort. Luft- und Seeraum waren bis in die Nacht rund drei Seemeilen um den Einsatzort gesperrt.


Der kleinere der beiden Frachter werde nun voraussichtlich mit Hilfe von Schleppern zurück an Land manövriert, sagte die Sprecherin des Havariekommandos am Freitagmorgen. Ob auch der größere Frachter Unterstützung brauche, ist demnach noch unklar.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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