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In Chatforen und auf Snapchat: Norweger soll mehr als 300 Kinder missbraucht haben

In Chatforen und auf Snapchat  

Norweger soll mehr als 300 Kinder missbraucht haben

21.11.2018, 12:29 Uhr | dpa

In Chatforen und auf Snapchat: Norweger soll mehr als 300 Kinder missbraucht haben. Der Mann soll sich in Chatforen und auf Snapchat als Mädchen ausgegeben und sexuelle Gespräche eingeleitet haben.

Der Mann soll sich in Chatforen und auf Snapchat als Mädchen ausgegeben und sexuelle Gespräche eingeleitet haben. Foto: Patrick Seeger. (Quelle: dpa)

Oslo (dpa) – Ein 26 Jahre alter Norweger ist angeklagt, mehr als 300 Jungen zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Oslo am Dienstagabend mit.

Die meisten Übergriffe seien über das Internet geschehen, indem die Jungen zu Handlungen an sich selbst genötigt wurden. Einige Jungen seien vergewaltigt worden. Dazu gaben die Ermittler aber keine Details bekannt. Den Missbrauch von 160 weiteren Jungen werde man aus prozessökonomischen Gründen nicht strafrechtlich weiterverfolgen, hieß es in einer Pressemitteilung, die dem Norwegischen Rundfunk vorlag.

Die Polizei im Bezirk Øst spricht von Norwegens größtem Übergriffsfall. Der Mann habe sich in Chatforen und auf Snapchat als Mädchen ausgegeben und sexuelle Gespräche eingeleitet. Er habe Jungen zwischen 13 und 16 Jahren dazu gebracht, sich beim Onanieren zu filmen und ihm diese Videos zu senden. Später drohte er ihnen, diese Filme im Internet zu veröffentlichen, wenn sie nicht weitere Aufnahmen schickten. Die Polizei fand der Zeitung "Verdens Gang" zufolge 16.463 unterschiedliche Filme auf seinem Computer.

Betroffen sind Jugendliche in Norwegen, Schweden und Dänemark. Der Mann ist seit 2016 in Haft. Anfang des nächsten Jahres soll er vor Gericht kommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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