Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanorama

London Gatwick: Verdächtige wieder freigelassen, zerstörte Drohne entdeckt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextNächste Brauerei muss schließenSymbolbild für ein VideoMann überfährt Fuß von KlimaaktivistSymbolbild für einen TextAbgeordneter guckt Porno im Parlament
Symbolbild für einen TextFC Bayern: Trainiert er bald Neuer?Symbolbild für einen TextProgrammänderung: ARD-Serie fällt ausSymbolbild für ein VideoPiloten überleben Boeing-Absturz
Freiburg müht sich bei Zweitligisten
Symbolbild für ein VideoBehinderter von Polizei erschossenSymbolbild für einen TextZDF zeigt kurzfristig SpezialsendungSymbolbild für einen TextSkisprung-Ikone feiert Comeback bei WMSymbolbild für einen TextJaden Agassi zeigt sich mit seiner FreundinSymbolbild für einen Watson TeaserPaypal schränkt Erdbeben-Spenden einSymbolbild für einen TextLounge 777 – das Gratis-Casino mit hohen Jackpots
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Festgenommene wieder frei – zerstörte Drohne entdeckt

Von dpa
Aktualisiert am 23.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Flughafen Gatwick: Eine bislang rätselhafte Störaktion mit Drohnen hatte zum Ausfall hunderter Flüge geführt.
Flughafen Gatwick: Eine bislang rätselhafte Störaktion mit Drohnen hatte zum Ausfall hunderter Flüge geführt. (Quelle: Kirsty Wigglesworth/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Es ist weiter unklar, wer für die Störung des Flugverkehrs in Gatwick verantwortlich ist. Zwei Verdächtige sind mittlerweile frei, dafür ist laut Medienberichten eine Drohne gefunden worden.

Nahe des Londoner Flughafens Gatwick ist britischen Medien zufolge eine zerstörte Drohne entdeckt worden. Die Polizei wolle das Fluggerät nun genau untersuchen, hieß es am Sonntag. Dutzende gezielte Drohnen-Störaktionen hatten den siebtgrößten Flughafen in Europa vorübergehend lahmgelegt.

Zwei wegen dieser Vorfälle festgenommene Personen sind hingegen wieder auf freiem Fuß. Sie stünden nicht mehr unter Verdacht, sagte am Sonntag Jason Tingley von der Polizei in der Grafschaft Sussex. Der 47-jährige Mann und die 54-jährige Frau seien bei den Verhören sehr kooperativ gewesen. Beide stammen aus der Stadt Crawley, die nur etwa acht Kilometer von dem Airport entfernt liegt.

Auf dem nackten Boden geschlafen

Britischen Medien zufolge handelt es sich um ein Ehepaar. Der 47-Jährige sei Fenstermonteur und begeistert von Drohnen und ferngesteuerten Hubschraubern. Sein Arbeitgeber hatte aber bereits den Vorwürfen widersprochen: Der Mann habe während der Störaktionen gearbeitet und sei absolut zuverlässig. Nachbarn beschrieben ihn als hart arbeitenden, unauffälligen, zweifachen Vater.

In Gatwick konnte unterdessen am Samstag zur Freude vieler Weihnachtsurlauber der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Rund 40 Mal waren dort zuvor Drohnen gesichtet worden.

Insgesamt waren als Vorsichtsmaßnahme seit Mittwochabend etwa 1.000 Flüge ausgefallen oder umgeleitet worden. Betroffen davon waren einem Flughafensprecher zufolge insgesamt 140.000 Passagiere. Etliche von ihnen strandeten in Gatwick und schliefen auf dem nackten Boden.

Auch in Deutschland ein Problem

Von einem terroristischen Hintergrund gingen die Behörden bislang nicht aus. Es gebe auch keine Hinweise darauf, dass eine ausländische Regierung ihre Finger im Spiel habe, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Nicht ausschließen wollten die Ermittler, dass es sich bei den Tätern um radikale Umweltschützer handeln könnte.


Auch in Deutschland sind Zwischenfälle mit Drohnen ein wiederkehrendes Problem. In den vergangenen Monaten haben sie sogar deutlich zugenommen: So wurden nach Angaben der Deutschen Flugsicherung bis einschließlich November 152 Fälle gemeldet, bei denen Verkehrsflieger durch Drohnen behindert wurden, die gefährlich nah an Flughäfen oder auf der Strecke auftauchten. Im bisherigen Rekordjahr 2017 waren es dagegen nur 88 gewesen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Zahl der Todesopfer steigt in Krisenregionen auf 6.000
  • Annika Leister
Von Annika Leister
DeutschlandEuropaFlugverkehrPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website