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Drohnenflüge legen London-Gatwick lahm

Von dpa, aj

Aktualisiert am 20.12.2018Lesedauer: 2 Min.
Ein Fenster mit der Aufschrift "London Airport Gatwick":An Europas siebtgrößtem Flughafen London-Gatwick ist es zu massiven Behinderungen im Luftverkehr gekommen.
Ein Fenster mit der Aufschrift "London Airport Gatwick":An Europas siebtgrößtem Flughafen London-Gatwick ist es zu massiven Behinderungen im Luftverkehr gekommen. (Quelle: Sang Tan/AP/dpa/dpa-bilder)
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An Europas siebtgrößtem Flughafen sind die Starts und Landungen eng getaktet. Selbst kleine Störungen können große Probleme auslösen. Genau das ist jetzt passiert – und ruft die Polizei auf den Plan.

Nach erneuten Drohnensichtungen am Flughafen London-Gatwick sind alle Starts und Landungen an Europas siebtgrößtem Airport wieder ausgesetzt worden. Erst um 3.01 Uhr Ortszeit war der Flugbetrieb nach rund sechsstündiger Sperrung wieder aufgenommen worden, doch die Entwarnung auf der Twitter-Seite des Flughafens wurde am Donnerstagmorgen schnell wieder gelöscht. Stattdessen hieß es dort wenig später, dass weitere Drohnen in der Nähe des Flughafens gesichtet worden seien - und deshalb seit 3.45 Uhr keine Maschine mehr abheben oder landen dürfe.

Zuvor hatte der Flughafen angekündigt, dass gemeinsame Untersuchungen mit der Polizei angelaufen seien. "Wir entschuldigen uns bei allen Passagieren für die Unannehmlichkeiten, aber die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hat oberste Priorität", hieß es in der Mitteilung.

Nach ersten Hinweisen auf Drohnen-Sichtungen über dem Flugfeld gegen 21 Uhr (Ortszeit, 22 Uhr MEZ) wurden demnach alle Flugbewegungen ausgesetzt, um die Lage zu klären. Spätere seien zahlreiche weitere Hinweise eingegangen. Deshalb säßen nun einige Flugzeuge am Boden fest, während ankommende Maschinen zu anderen Flughäfen umgeleitet würden. Laut BBC sind diese Flughäfen teils hunderte Kilometer von der englischen Hauptstadt entfernt. Zu den Drohnen-Sichtungen berichtete der Sender, die unbemannten Fluggeräte hätten sich einer Start- und Landebahn genähert.

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Auf der Twitter-Seite des Flughafens gab es keine Hinweise auf ein rasches Ende des Verkehrschaos. Im Gegenteil: Reisenden und Abholenden wurde geraten, vorsichtshalber auch am Donnerstag mit der jeweiligen Airline den Flugstatus abzuklären.

Zahlreiche Beschwerden auf sozialen Netzwerken

Zahlreiche Passagiere beschwerten sich in den sozialen Netzwerken darüber, seit geraumer Zeit in ihrem Flugzeug auf dem Rollfeld festzusitzen. Die Fluggesellschaft British Airways entschuldigte sich bei einer betroffenen Frau und verwies auf den Drohnen-Zwischenfall: Derartige Störungen seien etwas, "was wir nicht unter Kontrolle haben".

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Ende Juli waren in Großbritannien neue Regeln in Kraft getreten, mit denen sich Drohnenbesitzer strafbar machen, sobald sich ihre unbemannten Fluggeräte einem Flughafengelände auf weniger als einen Kilometer nähern. Wird gar ein Flugzeug durch die Drohne gefährdet, riskiert der Besitzer eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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