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Unfall in Stolberg bei Aachen: Fünf Tote – Fahrer wollte Blitzer ausweichen

Unglück in Stolberg  

Unfall mit fünf Toten: Fahrer wollte Blitzer ausweichen

04.01.2019, 17:22 Uhr | dpa

Unfall in Stolberg bei Aachen: Fünf Tote – Fahrer wollte Blitzer ausweichen. Feuerwehrleute stehen nach dem Unglück an den Fahrzeugen: Bei dem Unfall starben fünf Personen, nur der Unfallfahrer und eine Mitfahrerin überlebten. (Archivbild) (Quelle: dpa/Ralf Roeger/dmp-press)

Feuerwehrleute stehen nach dem Unglück an den Fahrzeugen: Bei dem Unfall starben fünf Personen, nur der Unfallfahrer und eine Mitfahrerin überlebten. (Archivbild) (Quelle: Ralf Roeger/dmp-press/dpa)

Es passierte kurz vor Weihnachten: Bei einem Unfall verbrannte eine Mutter mit ihren Kindern im Auto, zwei weitere Menschen starben. Nun ist klar, wie es zum dem Unglück kam.

Den Unfall mit fünf Toten in Stolberg bei Aachen kurz vor Weihnachten hat den Ermittlern zufolge ein Autofahrer verursacht, weil er von einer Radaranlage nicht geblitzt werden wollte. Der 20-Jährige war laut Polizeiangaben von Freitag nach Mitternacht deutlich schneller als zulässig mit seinem Auto unterwegs und machte an einer Radaranlage einen Schlenker auf die Gegenspur, um den Kontakt für die Radaranlage in der Fahrbahn zu umfahren. Genau zu dem Zeitpunkt kam ihm ein Auto entgegen, in dem eine Frau und ihre 16 und 17 Jahre alten Kindern saßen.

Ob der 17-jährige Sohn im Rahmen des begleitenden Fahrens am Steuer war oder die 44 Jahre alte Mutter, konnte die Polizei nicht klären. Die Person am Steuer lenkte nach links, um dem entgegenkommenden Auto auszuweichen. In dem Moment zog aber auch der 20-Jährige auf die rechte Spur. Beide Fahrzeuge stießen nach Polizeiangaben frontal zusammen.


Nur der Fahrer und seine Mitfahrerin überlebten

Das Auto der Familie ging nach Polizeiangaben in Flammen auf, die Frau und ihre Kinder verbrannten. In dem Fahrzeug des Unfallfahrers starb eine 21-jährige Frau, zwei Tage später ein 22 Jahre alter Mitfahrer. Der Fahrer selbst und eine 20 Jahre alte Mitfahrerin überlebten schwer verletzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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