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Sturmtief "Benjamin" erreicht Lübeck: Altstadt steht zum Teil unter Wasser

Sturmtief "Benjamin"  

Lübecker Altstadt steht zum Teil unter Wasser

09.01.2019, 13:51 Uhr | dpa

Sturmtief "Benjamin" erreicht Lübeck: Altstadt steht zum Teil unter Wasser. Lübeck: Das Wasser der Trave hat Bereiche der Altstadt an der Obertrave überflutet.  (Quelle: dpa/Carsten Rehder)

Lübeck: Das Wasser der Trave hat Bereiche der Altstadt an der Obertrave überflutet. (Quelle: Carsten Rehder/dpa)

Das Sturmtief "Benjamin" hat die Hansestadt Lübeck erreicht. Teile der Altstadt stehen unter Wasser. Und der Pegelstand soll noch weiter steigen. 

Wegen einer Sturmflut sind einige Straßen der Lübecker Altstadt überflutet. Betroffen seien insbesondere die Bereiche Obertrave und Bauhof, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwoch. Der Pegelstand habe um 9 Uhr um 1,13 Meter über dem mittleren Wasserstand gelegen. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) prognostizierte in der Lübecker Bucht im Laufe des Tages Pegelstände von bis zu 1,40 Meter über dem mittleren Wasserstand.

Dies sei eine mittlere Sturmflut, wie sie Lübeck immer wieder mal treffe, sagte der Sprecher. Die Bewohner der gefährdeten Gebiete seien gewarnt worden. In Lübeck-Travemünde sei zum Teil die Trave-Promenade überflutet. In Lübeck hätten die meisten Bürger gelassen reagiert. An der Lübecker Obertrave lagen die Sandsäcke griffbereit am Straßenrand, an der Musikhochschule und anderen Gebäuden waren die Eingänge mit Hochwasserschotts verbarrikadiert.

Straße unter Wasser: Es wird noch weiter mit einem steigenden Pegel gerechnet.  (Quelle: dpa)Straße unter Wasser: Es wird noch weiter mit einem steigenden Pegel gerechnet. (Quelle: dpa)

Das BSH hatte am Mittwochmorgen eine Sturmflutwarnung für die Ostseeküste herausgegeben. Es würden Wasserstände bis 1,30 Meter über dem mittleren Wasserstand erwartet. Kurzzeitige Spitzen darüber seien in der Lübecker Bucht nicht ausgeschlossen. Der Seewetterdienst Hamburg hatte am frühen Mittwochmorgen vor Starkwind an der Ostseeküste gewarnt.


Für die Nordsee bestand nach Angaben des BSH dagegen keine Sturmflutgefahr mehr, nachdem das Sturmtief "Benjamin" weitergezogen ist. Gegen Mittag soll "Benjamin" bereits über Südpolen liegen, sodass der Sturm an der Ostseeküste abflauen und das Hochwasser zurückgehen werde, sagte ein BSH-Sprecher.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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