• Home
  • Panorama
  • Diebstahl mit Sprengstoff - "Audi-Bande": Mutmaßliche Geldautomaten-Gangster schweigen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextMann springt von Rhein-Brücke – totSymbolbild für ein VideoHier drohen kräftige GewitterSymbolbild für ein VideoDürre legt Eiszeit-Baumstümpfe freiSymbolbild für einen TextUniper macht MilliardenverlustSymbolbild für einen TextSchlappe für Trump-KritikerinSymbolbild für einen TextBVB-Star Haller nach OP mit Mini-TrainingSymbolbild für einen TextCaravan-Salon: Das sind die NeuheitenSymbolbild für einen TextFischsterben: Das könnte die Ursache seinSymbolbild für einen TextMali: Bundeswehr entdeckt RussenSymbolbild für einen TextWhatsApp nun auch für Windows verfügbarSymbolbild für einen TextPolizei sucht nach 14-jährigem AurelioSymbolbild für einen Watson TeaserHelene Fischer: Verdacht vor KonzertSymbolbild für einen TextDiese Strategien helfen gegen Stress

"Audi-Bande": Mutmaßliche Geldautomaten-Gangster schweigen

Von dpa
Aktualisiert am 03.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Splitter und ein Schild mit der Aufschrift "Geldautomat" liegen auf dem Fußboden vor einem gesprengten Geldautomaten (Archiv).
Splitter und ein Schild mit der Aufschrift "Geldautomat" liegen auf dem Fußboden vor einem gesprengten Geldautomaten (Archiv). (Quelle: Patrick Pleul/ZB./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Düsseldorf (dpa) - Drei mutmaßliche Gangster der sogenannten "Audi-Bande" stehen seit Montag in Düsseldorf vor dem Landgericht. Gleich nach Verlesung der Anklage baten ihre Verteidiger um ein Rechtsgespräch hinter verschlossenen Türen.

Dabei geht es darum, ob der für mehrere Monate mit 35 Verhandlungstagen geplante Prozess abgekürzt werden kann. Die Angeklagten äußerten sich nicht zu den Tatvorwürfen. Sie sollen laut Anklage insgesamt mehr als 600 000 Euro erbeutet und mehr als 100 000 Euro Sachschaden angerichtet haben.

Der Hauptangeklagte soll an der Sprengung von sieben Geldautomaten beteiligt gewesen sein, die beiden anderen an je einer der Explosionen. Die 26, 28 und 31 Jahre alten Angeklagten sind Niederländer aus Utrecht. Zwei von ihnen haben auch die marokkanische Staatsangehörigkeit. Ihnen wird schwerer Bandendiebstahl und das Herbeiführen von Sprengstoffexplosionen vorgeworfen.

In zuvor angemieteten Garagen hatten die Gangster laut Anklage ihr Equipment versteckt. Für die Fahrt zum Tatort sollen sie gestohlene, hoch motorisierte Autos der Marke Audi genutzt haben. Die Angeklagten würden vor allem durch DNA-Spuren belastet, sagte der Staatsanwalt am Rande des Verfahrens. Die Anklage wirft ihnen Sprengungen in Castrop-Rauxel, Essen, Mönchengladbach, Ratingen und Recklinghausen (alle Nordrhein-Westfalen) sowie in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) und Schüttorf (Niedersachsen) vor.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Frau stirbt bei schwerem Bootsunfall – mehrere Verletzte
  • Rahel Zahlmann
  • Adrian Roeger
Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger
Audi
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website