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Massenschlägerei in Freizeitpark: Großfamilien gehen aufeinander los

21 Menschen beteiligt  

Großfamilien zetteln in Freizeitpark Prügelei an

21.07.2020, 11:01 Uhr | dpa

Massenschlägerei in Freizeitpark: Großfamilien gehen aufeinander los. Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen (Symbolbild): Zwei Familie prügelten sich in einem Freizeitpark in Rheinland-Pfalz. (Quelle: dpa/ Karl-Josef Hildenbrand/)

Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen (Symbolbild): Zwei Familie prügelten sich in einem Freizeitpark in Rheinland-Pfalz. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand//dpa)

In einem Freizeitpark ist es zu einer völlig absurden Situation gekommen: Zwei Großfamilien stritten sich derart, dass die Meinungsverschiedenheit in einer Prügelei mündete. Drei Menschen mussten ins Krankenhaus.

Bei einem völlig aus dem Ruder gelaufenen Streit zwischen Großfamilien sind im Holidaypark bei Haßloch (Landkreis Bad Dürkheim) 13 Menschen leicht verletzt worden. Eine neun- und eine zwölfköpfige Familie aus verschiedenen Orten in Hessen seien wegen "Erziehungsfragen" am Sonntag in dem Freizeitpark aneinandergeraten, teilte die Polizei am Montag mit. Einem Sprecher zufolge wollte eine Mutter ihrem Kind wohl etwas verbieten. Nachdem es nicht gehört habe, habe sie es am Arm gepackt. Dies habe wiederum einem Beobachter nicht gefallen. Aus verbalem Streit entwickelten sich laut Polizei Handgreiflichkeiten.

Drei Verletzte vorsorglich im Krankenhaus

Am Ende seien alle 21 Menschen im Alter zwischen einem und 68 Jahren beteiligt gewesen. Von den 13 Leichtverletzten kamen den Angaben zufolge drei – unter ihnen das einjährige Kind sowie eine 64 und eine 68 Jahre alte Person – vorsorglich ins Krankenhaus.

Die Polizei erteilte den Familien, die sich vorher dem Sprecher zufolge nicht gekannt hatten, Platzverweise. Um "ein weiteres Aufeinandertreffen" zu verhindern, seien die Kontrahenten getrennt voneinander von der Polizei zur Autobahn begleitet worden, hieß es. Im Einsatz waren mehrere Streifen sowie drei Rettungswagen. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben nun wegen Körperverletzung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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