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Vor Türkei: Frachtschiff im Schwarzen Meer gesunken – drei Tote

Vor türkischer Küste  

Frachtschiff im Schwarzen Meer gesunken – drei Tote

17.01.2021, 18:03 Uhr | dpa

Großes Schiff gerät in Seenot – mit verheerenden Folgen

Ein Frachtschiff ist vor der türkischen Küste im Schwarzen Meer gesunken. Mindestens zwei Menschen seien dabei ums Leben gekommen und fünf gerettet worden. (Quelle: t-online)

Schwarzes Meer: Bei einem Frachter-Unglück vor der türkischen Küste sind mindestens zwei Seeleute ums Leben gekommen. (Quelle: t-online)


Vor der türkischen Küste ist ein Schiff einer ukrainischen Firma gesunken. Mindestens drei Menschen sind dabei gestorben. Die Suche nach Überlebenden dauert an.

Ein Frachtschiff ist vor der türkischen Küste im Schwarzen Meer gesunken. Mindestens drei Menschen seien dabei ums Leben gekommen, sagte der Gouverneur der Provinz Bartin, Sinan Güner, nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag. Sechs Besatzungsmitglieder des Frachters "Artvin" seien gerettet worden.

Die russische Agentur Interfax berichtete unter Berufung auf russische Behörden, es seien zwölf Personen an Bord gewesen, zwei davon Russen. Das Schiff gehöre einer ukrainischen Firma. Nach Angaben des Internetdienstes "Marinetraffic" fuhr der Frachter unter der Flagge des Inselstaats Palau.

Schiff war nach Bulgarien unterwegs

Das ukrainische Außenministerium teilte mit, dass an Bord zehn Bürger des Landes und zwei Ausländer gewesen seien. Ministeriumssprecher Oleg Nikolenko sprach ebenfalls von sechs Geretteten und mehreren Vermissten. Das ukrainische Konsulat habe Mitarbeiter in den Hafen der türkischen Küstenstadt Bartin geschickt, um den Geretteten zu helfen.

Der Gouverneur sagte nach Angaben von Anadolu weiter, das Schiff sei von Georgien nach Bulgarien unterwegs gewesen. Wegen schlechter Wetterbedingungen habe es im Hafen von Bartin anlegen wollen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Sturm und starker Wellengang erschwerten die Rettungsarbeiten. Küstenwache und Katastrophenschutzbehörde suchten nach Angaben von Anadolu weiter nach Überlebenden. Auch die türkische Marine sendete ein Schiff, wie das Verteidigungsministerium mitteilte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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