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Diese deutschen Gebiete zeigen einen alarmierenden Inzidenz-Trend

Länder öffnen trotz drastischer Entwicklung  

Im Video: Diese Gebiete zeigen einen alarmierenden Inzidenz-Trend

Von Sandra Sperling, Axel Krüger

07.04.2021, 12:02 Uhr
Diese Gebiete zeigen einen alarmierenden Inzidenz-Trend

Bundesweit steigen die Neuinfektionen, zwei Länder lockern trotzdem: das Saarland und Sachsen. Vor allem in Sachsen sind die Inzidenzen eigentlich zu hoch, Kreise nutzen hier ein Schlupfloch. (Quelle: t-online)

Kann sich Sachsen die Lockerungen überhaupt erlauben? Diese Animation zeigt, wie sich die Inzidenzen in den Landkreisen entwickeln und was das für Auswirkungen hat. (Quelle: t-online)


Bundesweit steigen die Neuinfektionen. Zwei Bundesländer lockern trotzdem. Hier steigen die Fallzahlen vielerorts immer weiter, die Corona-Notbremse wird ad absurdum geführt.

Obwohl die bundesweite 7-Tage-Inzidenz mit 123 deutlich über der kritischen 100er-Marke liegt, machen zwei Bundesländer nach Ostern mit Corona-Lockerungen auf sich aufmerksam: das Saarland und Sachsen. Im Saarland hat am 6. April das bundesweit erste Modellprojekt begonnen, das ein ganzes Bundesland umfasst. Unter bestimmten Bedingungen dürfen verschiedene Bereiche wieder öffnen. Zeitgleich nutzen Landkreise und kreisfreie Städte in Sachsen ein rechtliches Schlupfloch, um lokal zu lockern – unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz. 

Doch anhand einer Zeitraffer-Animation von t-online zeigt sich: In beiden Bundesländern sind die 7-Tage-Inzidenzen innerhalb der letzten zwei Wochen gestiegen. Vor allem in Sachsen zeigt sich ein deutlicher Trend. Da über die Ostertage weniger getestet wird, dürfte die aktuelle Entwicklung sogar noch schlechter sein als neueste Daten bescheinigen.

Wie genau sich die 7-Tage-Inzidenz bundesweit sowie in Sachsen und im Saarland zuletzt entwickelt hat, welche neuen Regeln dort seit dem 6. April gelten und welche Rechtsgrundlage den Sonderweg in Sachsen möglich macht, erfahren Sie im Video oben. Sie können sich den Beitrag auch hier anschauen.

Verwendete Quellen:
  • Mit Daten des Sächsischen Sozialministeriums 

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