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Tornado in Belgien – 17 Verletzte und mehr als 90 beschädigte Häuser

Dächer abgedeckt  

Tornado in Belgien – 17 Verletzte und Dutzende beschädigte Häuser

20.06.2021, 16:12 Uhr | dpa, AFP

Tornado in Belgien – 17 Verletzte und mehr als 90 beschädigte Häuser. Zerstörtes Haus im belgischen Beauraing: Mehrere Gebäude sind durch den Tornado unbewohnbar. (Quelle: dpa/Anthony Dehez)

Zerstörtes Haus im belgischen Beauraing: Mehrere Gebäude sind durch den Tornado unbewohnbar. (Quelle: Anthony Dehez/dpa)

Ein Tornado hat in Belgien für schwere Schäden gesorgt.  Etwa zehn Häuser sollen nach dem Wirbelsturm unbewohnbar sein. Auch in Frankreich sorgte ein Sturm für ähnliches Chaos.

Bei einem Tornado im südbelgischen Beauraing sind 17 Menschen leicht verletzt worden. 92 Gebäude wurden beschädigt, wie die Nachrichtenagentur Belga am Sonntag unter Berufung auf die Stadtverwaltung berichtete. Bilder zeigten komplett abgedeckte Dächer, zerborstene Scheiben und kaputte Autos. Etwa zehn Wohnhäuser seien unbewohnbar, hieß es weiter.

Die meisten der Verletzten hatten sich dem Bericht zufolge auf der Terrasse eines Cafés aufgehalten, als der lokale Wirbelsturm am Samstagabend wütete. Beaureaing liegt an der französischen Grenze südlich der belgischen Stadt Namur.

Die Kirche in Saint-Nicolas-De-Bourgueil: Ein Tornado riss die Spitze des Kirchturms in dem französischem Ort ab. (Quelle: dpa/Guillaume Souvant)Die Kirche in Saint-Nicolas-De-Bourgueil: Ein Tornado riss die Spitze des Kirchturms in dem französischem Ort ab. (Quelle: Guillaume Souvant/dpa)

Auch in Teilen Frankreichs richtete ein Tornado heftige Schäden an. Der Wirbelsturm riss von einem Kirchturm in der kleinen Gemeinde Saint-Nicolas-de-Bourgueil im Westen des Landes die Spitze ab, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Sonntag berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.

Bilder zeigten in anderen Landesteilen überschwemmte Straßen und Keller, umgefallen Bäume und große Hagelkörner. Medienberichten zufolge waren zeitweise Tausende Haushalte ohne Strom. Auch der Zugverkehr sei eingeschränkt gewesen. Für weite Teile Frankreichs hatte der Wetterdienst Météo-France wegen der Hitzegewitter die hohe Warnstufe Orange ausgerufen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa und AFP

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