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Vergewaltigung provoziert? Opfer wehrt sich nach Urteil

Von dpa, hak

Aktualisiert am 09.08.2021Lesedauer: 1 Min.
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In der Schweiz sorgt derzeit ein Urteil in einem Vergewaltigungsfall für Empörung. Das Gericht hatte die Strafe abgemildert, weil das Opfer Signale gesendet habe. Jetzt äußerte sich die Betroffene.

Ein Gericht in Basel hat das Strafmaß eines verurteilten Vergewaltigers von über vier auf drei Jahre reduziert. Die Gerichtspräsidentin hatte in dem Urteil Ende Juli nach Medienberichten von Signalen gesprochen, die das Opfer ausgesandt habe. Zudem habe die Tat nicht lange gedauert, und das Opfer sei nicht schwer verletzt worden.

Nach heftiger Kritik nahm das Schweizer Appellationsgericht vergangene Woche erneut Stellung. "Bemisst das Gericht die Strafe, so hat es jeweils die konkreten Tatumstände, die konkrete Situation des Täters, seinen konkreten Tatbeitrag und die konkreten Auswirkungen auf das Opfer zu berücksichtigen", hieß es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Es ginge dabei lediglich darum, das Verschulden des Täters zu bemessen und nicht darum, das Opfer zu disqualifizieren.

Die Betroffene zeigte sich von der Begründung schockiert. Was in der Tatnacht geschehen ist, warum sich das Opfer nun an die Öffentlichkeit wendet und welche Botschaft sie hat, sehen Sie im Video hier oder oben.

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