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Mutma├člicher Zugattent├Ąter sehnte sich nach Todesstrafe

Von dpa
Aktualisiert am 01.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrleute am Bahnhof Kokuryo, nachdem in einem Zug der Keio-Linie ein Feuer ausgebrochen war.
Feuerwehrleute am Bahnhof Kokuryo, nachdem in einem Zug der Keio-Linie ein Feuer ausgebrochen war. Die Polizei nahm den 24 Jahre alten Mann noch am Tatort fest. (Quelle: -/kyodo/dpa./dpa)
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Tokio (dpa) - Der als "Joker" verkleidete mutma├čliche Messerstecher in Japan soll sich von seinem blutigen Angriff in einer Bahn nach eigener Aussage die Todesstrafe erhofft haben.

Er habe "Menschen t├Âten und die Todesstrafe erhalten wollen", sagte der 24-J├Ąhrige der Polizei nach seiner Festnahme, wie japanische Medien am Montag meldeten. In der Halloween-Nacht hatte ein Mann in einem Zug in Tokio mit einem Messer auf Fahrg├Ąste eingestochen und mit Fl├╝ssigbrennstoff Feuer gelegt. "Joker" ist der ber├╝hmte B├Âsewicht aus den "Batman"-Filmen..

Insgesamt wurden 17 Menschen bei dem Vorfall verletzt, darunter ein ├Ąlterer Mann schwer. Er soll von dem T├Ąter in die Brust gestochen worden sein und befand sich in kritischer Verfassung. Auf Bildern und Videos in sozialen Medien, die Augenzeugen mit ihren Smartphones aufgenommen hatten, war ein Mann am Tatort in einem violetten Anzug mit gr├╝nem Hemd zu sehen.

Zwei Stunden vor der Messer- und Brandattacke in einem Zug der Keio-Linie soll der T├Ąter im Tokioter Szeneviertel Shibuya gewesen sein, wo viele Menschen zu Halloween in Kost├╝men feiern. Der mutma├čliche Angreifer war Sonntagnacht (Ortszeit) noch am Tatort wegen des Verdachts des versuchten Mordes festgenommen worden. Er soll ausgesagt haben, f├╝r seine Tat bewusst einen Expresszug gew├Ąhlt zu haben, da solche Z├╝ge weniger halten und gew├Âhnlich ├╝berf├╝llt mit Fahrg├Ąsten sind. Gegen├╝ber Ermittlern soll er bedauert haben, dass er niemanden bei seiner Attacke umbringen konnte, hie├č es.

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