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Stellen Sie einem Intensivpfleger Ihre Fragen

  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert

Aktualisiert am 15.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Covid-Intensivstation (Symbolbild): Die Pandemie bringt viele PflegekrĂ€fte an den Rand der Belastbarkeit – einige sogar darĂŒber.
Covid-Intensivstation (Symbolbild): Die Pandemie bringt viele PflegekrĂ€fte an den Rand der Belastbarkeit – einige sogar darĂŒber. (Quelle: Max Stein/imago-images-bilder)
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Die vierte Corona-Welle ist in vollem Gange, die Intensivstation Àchzen zunehmend unter der Last der Patienten. An vorderster Front: die PflegekrÀfte. Einem von ihnen können Sie jetzt Ihre Fragen stellen.

Die Corona-Lage in Deutschland verschĂ€rft sich zusehends, fast jeden Tag werden neue Rekordzahlen vermeldet. Experten gehen davon aus, dass der Höhepunkt dieser vierten Welle noch lĂ€ngst nicht erreicht ist. Doch schon jetzt schlagen Ärzte und PflegkrĂ€fte Alarm: Auf vielen Intensivstationen sind keine Intensivbetten mehr frei.

Dazu kommt, dass sich die Situation in den vergangenen Monaten an anderer Stelle noch einmal verschlechtert hat: Seit Beginn der Pandemie haben zahlreiche PflegekrĂ€fte gekĂŒndigt. Nach Angaben der Deutschen InterdisziplinĂ€ren Vereinigung fĂŒr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mĂŒssen Tausende Intensivbetten frei bleiben, da aufgrund des Personalmangels die Patienten nicht versorgt werden könnten.

Intensivpfleger Dominik Stark erlebt die ZustĂ€nde auf den Intensivstationen jeden Tag hautnah mit. Er arbeitet als Fachkraft fĂŒr Intensivpflege und AnĂ€sthesie an der Uniklinik Köln. Auch angesichts der Bilder vom Kölner Karneval erwartet er eine harte Zeit in den nĂ€chsten Wochen, wie er im t-online-Interview verrĂ€t.

Dominik Stark ist Fachgesundheits- und Krankenpfleger fĂŒr AnĂ€sthesie- und Intensivpflege an der Uniklinik Köln: Er setzt sich fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals ein.
Dominik Stark ist Fachgesundheits- und Krankenpfleger fĂŒr AnĂ€sthesie- und Intensivpflege an der Uniklinik Köln: Er setzt sich fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals ein. (Quelle: Michael Wodak/MedizinFotoKöln)
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Schicken Sie uns Ihre Fragen

Wie geht man damit um, jeden Tag Corona-Infizierten und ungeimpften Intensivpatienten zu begegnen? Welche Situationen sind am schlimmsten? Und wie schafft man es, sich trotzdem fĂŒr die Arbeit zu motivieren und das LĂ€cheln nicht zu verlieren?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen Dominik Stark in unserer Videoserie "Frag mich". Was wĂŒrden Sie gerne von ihm wissen? Schicken Sie Ihre Fragen per E-Mail mit dem Betreff "Dominik Stark" an lesermeinung@stroeer.de.

Bitte haben Sie VerstĂ€ndnis, dass wir nicht alle Fragen stellen können. Wir werden versuchen, eine reprĂ€sentative Auswahl zu treffen. Die Antworten gibt es in KĂŒrze bei t-online.

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"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen – seien es berĂŒhmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. FĂŒr VorschlĂ€ge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: lesermeinung@stroeer.de.

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