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Mindestens 37 Tote durch Brand einer FĂ€hre in Bangladesch

Von afp
Aktualisiert am 24.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Die ausgebrannte FĂ€hre: Rund 70 Personen sind mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.
Die ausgebrannte FĂ€hre: Rund 70 Personen sind mit Brandverletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. (Quelle: Uncredited/AP/dpa-bilder)
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Viele starben durch das Feuer, einige ertranken – in dem sĂŒdasiatischen Land ist auf einer dreistöckigen NachtfĂ€hre ein verheerendes Feuer ausgebrochen. Die Zahl der Todesopfer könnte noch steigen.

Mindestens 37 Menschen sind beim Brand einer FĂ€hre in Bangladesch ums Leben gekommen. Wie der Polizeichef der Kleinstadt Jhalkathi im SĂŒden des Landes, Moinul Islam, am Freitag mitteilte, wurden rund hundert weitere Menschen verletzt, als die aus der Hauptstadt Dhaka kommende dreistöckige Nacht-FĂ€hre Feuer fing. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen, da hunderte Menschen an Bord gewesen seien.

"Die meisten starben durch das Feuer, einige ertranken, nachdem sie in den Fluss gesprungen waren", sagte Islam. Der Vorfall ereignete sich demnach in der NĂ€he von Jhalkathi, 250 Kilometer sĂŒdlich von Dhaka. Das fĂŒr 420 Passagiere ausgelegte Schiff war nach Behördenangaben 2019 gebaut worden und hatte eine gĂŒltige Betriebserlaubnis bis 2022. Laut Augenzeugenberichten war es völlig ĂŒberfĂŒllt, ein Beamter sprach von schĂ€tzungsweise bis zu 700 Passagieren.

Die Polizei geht nach Augenzeugenberichten davon aus, dass das Feuer möglicherweise schon am Donnerstagabend beim Ablegen in Dhaka im Maschinenraum der FÀhre entstand und sich dann auf dem gesamten Schiff ausbreitete. Rund hundert Menschen wurden nach Angaben des Polizeichefs mit Verbrennungen in KrankenhÀuser der Stadt Barisal gebracht.

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Tödliche SchiffsunglĂŒcke kommen hĂ€ufig vor

"Ich habe gerade die Leiche meiner Schwiegermutter gefunden. Sie sprang in den Fluss und starb durch Ertrinken", sagte Mohammad Russell. "Ich weiß nicht, was mit meiner Frau und meinen Kindern passiert ist."

Der 48-jĂ€hrige Mohammad Ismail berichtete, er habe seine Mutter ĂŒber Bord in den "sehr kalten" Fluss geworfen und sie ans Ufer geschleppt. Als er mit einem Fischerboot zu der FĂ€hre zurĂŒckgekehrt sei, seien seine Frau und seine Tochter nicht mehr zu sehen gewesen.

Tödliche SchiffsunglĂŒcke sind in dem von FlĂŒssen durchzogenen sĂŒdasiatischen Land mit 170 Millionen Einwohnern keine Seltenheit. Experten machen schlechte Wartung, laxe Sicherheitsstandards in den Werften und Überbelegung der Schiffe dafĂŒr verantwortlich.

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Im August waren mindestens 21 Menschen gestorben, als eine FĂ€hre mit einem Frachtschiff zusammenstieß. Bei zwei SchiffsunglĂŒcken im April und Mai hatte es 54 Tote gegeben.

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