• Home
  • Panorama
  • Starkregen - Unwetter-Katastrophe in S├╝dafrika: Opferzahl steigt auf 253


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextLufthansa-Mitarbeiter schreiben BrandbriefSymbolbild f├╝r einen TextRussland stoppt Kasachstans ├ľlexportSymbolbild f├╝r einen TextAufregende Entdeckung am CernSymbolbild f├╝r einen TextWer darf das Warmwasser abstellen?Symbolbild f├╝r einen TextRiesiges Hakenkreuz in Feld gem├ĄhtSymbolbild f├╝r ein VideoExplosion: Sch├╝ler entgehen KatastropheSymbolbild f├╝r einen TextBritische Presse feiert Tatjana MariaSymbolbild f├╝r einen TextJ├Ąger erschie├čt wei├čes K├Ąnguru auf A44Symbolbild f├╝r einen Text├ärger um Vater von Fu├čballprofiSymbolbild f├╝r einen TextDiese Rufnummern sollten Sie blockierenSymbolbild f├╝r einen TextMotorradfahrerin rast in Mercedes ÔÇô totSymbolbild f├╝r einen Watson Teaser"DSDS"-S├Ąngerin soll Promi-Dame liebenSymbolbild f├╝r einen TextSpielen Sie das Spiel der K├Ânige

Unwetter-Katastrophe in S├╝dafrika: Opferzahl steigt auf 253

Von dpa
Aktualisiert am 13.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Br├╝cke wurde weggeschwemmt.
Die Br├╝cke wurde weggeschwemmt. (Quelle: Uncredited/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Durban (dpa) - Chaos, Verw├╝stung und immer mehr Tote: Nach den Zerst├Ârungen in S├╝dafrikas K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal durch ungew├Âhnlich heftigen Starkregen ist die Opferzahl weiter gestiegen.

Mindestens 253 Menschen seien wegen des Unwetters gestorben, sagte die Gesundheitsministerin der Provinz, Nomagugu Simelane-Zulu, am Mittwoch. Wenige Stunden zuvor hatten die Beh├Ârden noch von 59 Toten gesprochen.

Die Zahlen gelten als vorl├Ąufig, denn zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Zur Katastrophenhilfe wurde auch das Milit├Ąr mobilisiert. Der Sturm gilt als die schlimmste in S├╝dafrika aufgezeichnete Unwetter-Katastrophe.

Zerst├Ârte Infrastruktur

Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da viele Stra├čen weggesp├╝lt und Br├╝cken von den Wassermassen eingerissen wurden. Kompliziert war die Situation auch wegen des Ausfalls Hunderter Funkmasten durch Erdrutsche und eine marode Infrastruktur.

Der Hafen in Durban, einer der gr├Â├čten Frachth├Ąfen Afrikas, musste vor├╝bergehend geschlossen werden. Tausende Menschen waren aufgrund eingest├╝rzter H├Ąuser auf Notunterk├╝nfte angewiesen.

Auch am Mittwoch blieben zahlreiche Verkehrswege ├╝berschwemmt. Fernsehbilder zeigten, wie private Bootsbesitzer versuchten, verzweifelte Menschen in ihren H├Ąusern trotz ├╝berfluteter Stra├čen zu erreichen, um staatliche Rettungsaktionen zu unterst├╝tzen.

S├╝dafrikas Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa besuchte die ├╝berschwemmten Gebiete am Mittwoch, sprach mit betroffenen Familien und sicherte ihnen staatliche Unterst├╝tzung zu. "Auch wenn eure Herzen schmerzen, wir sind f├╝r euch da", sagte Ramaphosa. Die von dem Unwetter verursachten Sch├Ąden sollen sich nach Beh├Ârdenangaben auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Die am Indischen Ozean liegende K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal ist eines der wichtigsten Urlaubsziele im Land und hatte sich eigentlich schon auf den traditionellen Osteransturm in- und ausl├Ąndischer Touristen vorbereitet.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Katze bricht "Lockdown" ÔÇô Bu├čgeld verh├Ąngt
  • Marc von L├╝pke-Schwarz
Von Marc von L├╝pke
Milit├ĄrS├╝dafrikaUnwetter
Justiz & Kriminalit├Ąt




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website