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S├╝dafrika unter Schock nach Unwetter-Katastrophe

Von dpa
Aktualisiert am 15.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Kinder auf einer durch ├ťberschwemmungen besch├Ądigten Stra├če in Durban.
Kinder auf einer durch ├ťberschwemmungen besch├Ądigten Stra├če in Durban. (Quelle: Str/AP/dpa./dpa)
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Durban (dpa) - S├╝dafrika ist in Schock. Mindestens 395 Menschen sind diese Woche in der schlimmsten in dem Kap-Staat aufgezeichneten Unwetter-Katastrophe gestorben.

In der K├╝stenprovinz KwaZulu-Natal wird verzweifelt nach Vermissten gesucht; die Aufr├Ąumarbeiten haben gerade begonnen. Doch schon gibt es wieder schlechte Nachrichten: Am Osterwochenende werde erneut heftige Regenf├Ąlle erwartet. Auch die benachbarten Ost- und Nordkap Provinzen sind in h├Âchste Alarmbereitschaft versetzt worden.

Die Regierung bereite sich auf weitere Fluten und Evakuierungen vor, sagte KwaZulu-Natal Ministerpr├Ąsident Sihle Zikalala. "In Bezug auf das Wochenende k├Ânnen wir sagen, dass wir bereit sind, aber das h├Ąngt von der Gr├Â├čenordnung der kommenden ├ťberschwemmungen ab", warnte Zikalala. Aktuell sind 41 000 Menschen direkt von den Fluten und Erdrutschen betroffen. Tausende sind auf Notunterk├╝nfte und humanit├Ąre Hilfe angewiesen.

Die Zahlen gelten als vorl├Ąufig, denn zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Immer mehr Leichen werden gefunden - unter ihnen zahlreiche Kinder. S├╝dafrikanische Medien berichten t├Ąglich von neuen menschlichen Trag├Âdien: einer Gro├čmutter, die im Auto mit ihren drei Enkeln von einer Br├╝cke gesp├╝lt wurde; von einem Mann, dessen zehn Familienmitglieder ertranken; von einer Mutter, die mit ihrem zehn Monate alten Baby von einer Schlammlawine versch├╝ttet wurde.

Am Freitag schw├Ąrmten zahlreiche Hubschrauber ├╝ber der Provinz, um Polizei, Milit├Ąr und Rettungskr├Ąften bei der Suche nach ├ťberlebenden und Leichen zu helfen. Rettungsaktionen und Aufr├Ąumarbeiten werden jedoch durch die starke Verw├╝stung, die das Unwetter angerichtet hat, erschwert. Zahlreiche Stra├čen sind weggesp├╝lt worden, Br├╝cken eingerissen, H├Ąuser eingest├╝rzt. In vielen Gegenden gibt es seit Montag weder Strom noch flie├čendes Wasser; einige Gebiete bleiben unerreichbar. Nach Angaben der Regionalregierung sind knapp 250 Schulen eingest├╝rzt. Der Hafen der Regionalhauptstadt Durban, einer der gr├Â├čten Frachth├Ąfen Afrikas, ist bis auf weiteres geschlossen. Dronen-Bilder zeigen, wie Dutzende massive Schiffscontainer durch die Fluten vom Hafengel├Ąnde auf die nebengelegene Autobahn gesp├╝lt wurden.

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Einige Gebiete erhielten diese Woche nach Angaben des nationalen Wetterdienstes in 48 Stunden mehr als 450 Millimeter Regen, was knapp der H├Ąlfte von Durbans j├Ąhrlichem Niederschlag entspricht. Pr├Ąsident Cyril Ramaphosa erkl├Ąrte die Region zum Katastrophengebiet. Die Sch├Ąden sollen sich nach Angaben der Regionalregierung auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Eigentlich hatte sich die am Indischen Ozean liegende K├╝stenprovinz auf den traditionellen Osteransturm in- und ausl├Ąndischer Touristen vorbereitet. Nach zwei Jahren geringer Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie hatte man in KwaZulu-Natal - einem der wichtigsten Urlaubsziele des Landes - auf die erste, gute Saison gehofft. Doch nun wird das Osterfest f├╝r viele Menschen ausfallen.

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