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Zehn Menschen nach Schiffsunglück in Japan geborgen – tot

Von dpa, afp, MaM

24.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Rettungskräfte transportieren eine gerettete Person aus einem Hubschrauber auf der Insel Hokkaido: Mindestens zehn Menschen sind bei dem Schiffsunglück ums Leben gekommen.
Rettungskräfte transportieren eine gerettete Person aus einem Hubschrauber auf der Insel Hokkaido: Mindestens zehn Menschen sind bei dem Schiffsunglück ums Leben gekommen. (Quelle: Koki Sengoku/Kyodo News/AP/dpa-bilder)
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Vor der Küste Japans ist am Samstag ein Ausflugsboot in Seenot geraten. Nun wurden elf der 26 Menschen an Bord leblos aufgefunden. Nach den übrigen Vermissten wird noch gesucht.

Nach dem Bootsunglück im Norden Japans haben die Behörden jetzt elf Todesopfer bestätigt. Nach 16 Vermissten werde weiterhin gesucht, erklärte die Küstenwache am Sonntag.

Ein von den Einsatzkräften in der Nacht zum Montag im eisigen Meer entdecktes Mädchen sei tot, wie japanische Medien berichteten. Die Dreijährige hatte bewusstlos im stürmischen Meer getrieben und wurde in ein Krankenhaus gebracht, doch kam jede Hilfe zu spät.

Zuvor hatten die Behörden von neun Opfern gesprochen. Diese waren demnach zum Großteil nicht ansprechbar gewesen, nachdem sie erst Stunden nach dem Unglück bei eisigen Temperaturen gefunden worden waren. In einem Krankenhaus konnte nur noch ihr Tod festgestellt werden.

Ausflugsboot mit 26 Menschen an Bord

Die Einsatzkräfte hatten aus der Luft und mit Booten die ganze Nacht durch nach Überlebenden gesucht, hieß es. Die Wassertemperatur an der Meeresoberfläche betrug nur zwei bis drei Grad. Die "KAZU I" hatte am Vortag gegen Mittag einen Notruf abgesetzt, es habe Leck geschlagen.

Kurz darauf meldete die Besatzung, dass das Boot starke Schlagseite habe, bevor der Kontakt schließlich abbrach. An Bord befanden sich neben zwei Mann Besatzung 22 erwachsene Passagiere sowie zwei Kinder. Alle hätten Sicherheitswesten getragen, hieß es in Medienberichten.

Die Halbinsel im Nordosten Hokkaidos, Japans nördlichster Hauptinsel, ist wegen ihres Treibeises ein beliebtes Ausflugsziel und seit 2005 Weltnaturerbe. Sie ist Heimat vieler seltener Tierarten und Pflanzen.

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  • Arno Wölk
Von Hannes Molnár, Arno Wölk
Schiffsunglück
Justiz & Kriminalität




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