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Geschworenen-Kandidat bittet "El Chapo" um Autogramm

Von afp
Aktualisiert am 07.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Joaquin "El Chapo" Guzman wird in Handschellen von mexikanischen Marinesoldaten begleitet: Das Verfahren gegen den Drogenboss d├╝rfte sich ├╝ber Monate ziehen. (Archivbild)
Joaquin "El Chapo" Guzman wird in Handschellen von mexikanischen Marinesoldaten begleitet: Das Verfahren gegen den Drogenboss d├╝rfte sich ├╝ber Monate ziehen. (Archivbild) (Quelle: Eduardo Verdugo/ap-bilder)
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"Weil ich ein bisschen Fan bin": Ein Jury-Kandidat sorgt im Prozess gegen "El Chapo" f├╝r Wirbel. Der junge Mann bat offenbar um ein Autogramm

Im Prozess gegen den mexikanischen Drogenboss Joaqu├şn "El Chapo" Guzm├ín wurde im Zuge der Auswahl der Geschworenen am Dienstag bekannt, dass ein Geschworenen-Kandidat um ein Autogramm des ber├╝chtigten Angeklagten gebeten hatte.


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Der im kolumbianischen Medell├şn geborene, aber seit 20 Jahren in New York lebende Mann hatte ├╝ber einen Vollzugsbeamten um das Autogramm gebeten. Als der Richter ihn am Dienstag nach dem Grund fragte, sagte er: "Weil ich ein bisschen Fan bin." W├Ąhrend Guzm├ín auf der Anklagebank grinste, wurde der Kandidat von der Liste gestrichen.

Die zw├Âlf Geschworenen und ihre sechs Ersatzkandidaten sollen bis Freitag ausgew├Ąhlt werden. Sie sollen ├╝ber die Schuld des langj├Ąhrigen Chefs des Sinaloa-Kartells befinden. Aus Sicherheitsgr├╝nden findet das Auswahlverfahren unter Ausschluss der ├ľffentlichkeit statt.

Der Mann ist ein Krimi-Fan

Am Montag hatte der Mann bereits verraten, dass er Krimiserien liebe und sich aufgrund seiner Herkunft bestens mit dem Thema Drogenhandel auskenne - sein Urteil als Geschworener werde dies aber nicht beeinflussen, versicherte er. Medell├şn war unter dem 1993 gestorbenen Drogenboss Pablo Escobar Zentrum des weltweiten Kokain-Handels.

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Joaquin "El Chapo" Guzman wird in Handschellen von mexikanischen Marinesoldaten begleitet: Das Verfahren gegen den Drogenboss d├╝rfte sich ├╝ber Monate ziehen. (Archivbild)
Joaquin "El Chapo" Guzman wird in Handschellen von mexikanischen Marinesoldaten begleitet: Das Verfahren gegen den Drogenboss d├╝rfte sich ├╝ber Monate ziehen. (Archivbild) (Quelle: Eduardo Verdugo/ap-bilder)

Zur Auswahl standen rund hundert Kandidaten. Am Montag wurden bereits 17 von ihnen aussortiert - darunter zwei Frauen, die Sorgen vor m├Âglichen Vergeltungsma├čnahmen des Drogenkartells ge├Ąu├čert hatten. El Chapo war der meistgesuchte Mann in den USA nach dem Terroristen Osama bin Laden. Nach zweimaliger Flucht aus der Haft in Mexiko wurde er im Januar 2017 an die USA ausgeliefert.

In dem auf vier Monate angesetzten Mammutverfahren in New York muss sich der 61-J├Ąhrige unter anderem wegen Drogenschmuggels, Waffenhandels und Geldw├Ąsche verantworten. Laut Anklage soll das mexikanische Sinaloa-Kartell unter seiner F├╝hrung zwischen 1989 und 2014 fast 155 Tonnen Kokain und gro├če Mengen andere Drogen in die USA geschmuggelt haben. Guzm├ín droht lebenslange Haft in einem Hochsicherheitsgef├Ąngnis.

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Von Liesa W├Âlm
DrogenNew YorkUSA
Justiz & Kriminalit├Ąt




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