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Köln: Milde Strafe für Polizisten nach Volksverhetzung auf Facebook

Aufruf zu Gewalt  

Nach Hetze auf Facebook: Milde Strafe für Polizisten

10.11.2020, 17:32 Uhr | AFP

Köln: Milde Strafe für Polizisten nach Volksverhetzung auf Facebook. Das Amtsgericht in Köln: Der Polizist muss für die Tat nicht ins Gefängnis, seine Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt (Symbolbild). (Quelle: imago images/Chai von der Laage)

Das Amtsgericht in Köln: Der Polizist muss für die Tat nicht ins Gefängnis, seine Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt (Symbolbild). (Quelle: Chai von der Laage/imago images)

Ein 55-jähriger Polizist hetzt in einem Kommentar auf Facebook gegen einen Intensivtäter aus Nordafrika. Nun hat ein Gericht ein eher mildes Urteil gefällt. 

Wegen Volksverhetzung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten hat Amtsgericht Köln am Dienstag einen Polizisten zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der 55-Jährige gab nach Angaben eines Gerichtssprechers in der Verhandlung zu, im September vergangenen Jahres einen Hasskommentar auf Facebook gepostet zu haben.

Darin soll er dazu aufgefordert haben, Intensivtäter aus Nordafrika in die Geschlechtsteile zu schießen. Der Polizist muss zusätzlich zu der Bewährungsstrafe 3.000 Euro an eine gemeinnützige Organisation zahlen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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