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Südpazifik: Schwere Beben auf den Salomonen – Tsunamiwarnung aufgehoben


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Schwere Erdbeben erschüttern Salomonen – Tsunamiwarnung aufgehoben

Von dpa, reuters, afp
Aktualisiert am 22.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Küstengebiet der Hauptstadt Honiara der Salomonen: Von hier hat die Fähre abgelegt (Symbolbild).
Küstengebiet der Hauptstadt Honiara der Salomonen (Symbolbild): Hier hat am Dienstag die Erde gebebt. (Quelle: Danita Delimont/imago-images-bilder)
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Zwei Erdbeben im Südpazifik sorgen für Alarm. Die zuständigen US-Behörden gaben zunächst eine Tsunamiwarnung aus.

Die Tsunamigefahr für die Salomonen infolge schwerer Erdbeben ist offiziellen Angaben zufolge vorüber. Die US-Erdbebenwarte USGS hob ihre Warnung wenige Stunden nach zwei kurz aufeinander folgenden Beben direkt vor der Südwestküste der Inselgruppe im Pazifik auf.

Das erste Beben ereignete sich gegen Mittag (Orstzeit) in einer Tiefe von 15 Kilometer etwa 16 Kilometer südwestlich des Gebiets von Malango, berichtete die USGS, die zunächst von einer Stärke von 7,3 ausging. Ein zweites Beben mit einer Stärke von 6,0 erschütterte die Region rund 30 Minuten später.

Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS erschütterte das Beben der Stärke 7,3 in einer Tiefe von 10 Kilometern die Inselgruppe im Südpazifik.
Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS erschütterte das Beben der Stärke 7,3 in einer Tiefe von 10 Kilometern die Inselgruppe im Südpazifik. (Quelle: Google Maps/Screenshot)

Auch der Meteorologische Dienst der Salomonen erklärte, es besteht keine Tsunami-Gefahr für das Land, warnte aber vor ungewöhnlichen Meeresströmungen in den Küstengebieten. "Die Menschen sollten wachsam sein, da mit weiteren Nachbeben zu rechnen ist", schrieb ein Mitarbeiter des Dienstes in den sozialen Medien.

Stromversorgung in Bereichen der Hauptstadt Honiara unterbrochen

In weiten Teilen der Inseln wurden Stromausfälle gemeldet, der gesamte Rundfunk ist ausgefallen. Berichte über Opfer oder Schäden stünden noch aus, erklärte der Katastrophenschutz.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur afp in der Hauptstadt Honiara berichtete, die Erschütterungen hätten etwa 20 Sekunden gedauert. Menschen verließen demnach ihre Büros und flüchteten in höher gelegene Gebiete. Es sei ein starkes Beben gewesen, sagte Joy Nisha, Rezeptionistin in einem Hotel in Honiara. Im Hotel sei einiges umgefallen. "Es scheint allen gut zu gehen, aber sie sind panisch."

Die Salomonen bestehen aus Hunderten von Inseln und liegen östlich von Neuguinea. Umliegende Inselstaaten sind etwa Tuvalu, Fidschi und Vanuatu.

Erst am Montag waren bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java mehr als 160 Menschen ums Leben gekommen. Sowohl die Salomonen als auch Indonesien liegen auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Dort kommt es häufig zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen Reuters, dpa und afp
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