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HomePanoramaUnglücke

Schweiz | Grenchel: Flugzeugabsturz – Passagiere überleben mit Fallschirmen


Maschine völlig zerstört
Flugzeugabsturz: Fallschirmspringer retten sich

Von t-online, raf

19.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehrautos stehen bei der Absturzstelle in Grenchen (Schweiz). Bei dem Unglück starb der Pilot.Vergrößern des BildesFeuerwehrautos stehen bei der Absturzstelle in Grenchen (Schweiz). Bei dem Unglück starb der Pilot. (Quelle: Peter Klaunzer/dpa)
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Die Maschine einer Fallschirmschule in Grenchen fiel vom Himmel – der Pilot starb, die Insassen überlebten.

In der Schweiz hat sich ein tragisches Unglück ereignet: Ein Fallschirmspringer-Flugzeug stürzte in der Nähe des Flugplatzes Grenchen ab. Wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte, verlor der Pilot bei dem Vorfall am Sonntagnachmittag sein Leben. Glücklicherweise gelang es den elf weiteren Insassen, sich mithilfe ihrer Fallschirme unverletzt auf den Boden zu retten. Weitere Informationen zur Unglücksursache sind bislang nicht bekannt.

Bei dem Flugzeugunglück in Grenchen handelt es sich laut der Nachrichtenagentur Keystone-SDA um eine Maschine des Fallschirmvereins Skydive Grenchen. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn, die Feuerwehr Grenchen sowie die Bundeskriminalpolizei und die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (Sust) waren vor Ort im Einsatz.

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Auf der Social-Media-Plattform X kursierten kurz nach dem Absturz Bilder eines völlig zerstörten Wracks. Wie ein Augenzeuge berichtete, soll das Flugzeug senkrecht zu Boden gestürzt sein. Weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Zweiter Absturz auf Regionalflughafen

In der Kleinstadt Grenchen befindet sich ein bedeutender Regionalflugplatz. Rund 60.000 Flugbewegungen zählt der Flughafen jährlich. Das Flugzeug war in ein nahegelegenes Feld gestürzt

Bereits am 9. September ereignete sich ein tragischer Absturz am Flugplatz: Ein Kleinflugzeug stürzte während des Endanflugs aus geringer Höhe auf eine Wiese. Der Pilot und ein Passagier verloren dabei ihr Leben. Der Schlussbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) zur Ursache des Unfalls liegt momentan noch nicht vor.

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