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Kalletal: Arbeiter (43) ertrinkt in Güllesilo


In Nordrhein-Westfalen
Arbeiter ertrinkt in Güllesilo

Von afp, raf

Aktualisiert am 29.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Feuerwehr SymbolbildVergrößern des BildesEin Einsatzfahrzeug der Feuerwehr: Jede Hilfe kam für den Mann zu spät. (Quelle: Marijan Murat/dpa/dpa-bilder)
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Er wollte eine Folie über einem Güllesilo erneuern. Dabei fiel ein Biogas-Spezialist von seiner Arbeitsplattform. Jede Hilfe kam zu spät.

Ein tragischer Arbeitsunfall hat sich in Kalletal, Nordrhein-Westfalen ereignet. Ein 43-jähriger Arbeiter ist nach einem Sturz in ein Güllesilo ums Leben gekommen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, war der Mann am Dienstag auf einem landwirtschaftlichen Hof mit Dacharbeiten beschäftigt, als das Unglück passierte.

Der Arbeiter einer Spezialfirma für Biogasanlagen stürzte während seiner Tätigkeiten in das gefüllte Becken des Silos. Er war dabei, eine Folie über einem Güllesilo zu erneuern. Dabei fiel er von einer "schwimmenden Plattform" und versank in der Gülle. Leider kam jede Hilfe für den Mann zu spät – er konnte nur noch tot geborgen werden. Ein Kollege soll vergeblich versucht haben, den 43-Jährigen zu retten. Auch die eingesetzten Feuerwehrleute und Rettungskräfte konnten nichts mehr für den Verunglückten tun.

Körper im Silo verschwunden

Auch die herbeigerufene Feuerwehr konnte den Mann in dem Güllebehälter zuerst nicht finden. Die Bergung des 43-Jährigen dauerte bis in den frühen Morgen, da der etwa 1.500 Kubikmeter große Behälter erst leergepumpt werden musste. Die Kreispolizei Detmold hat mittlerweile Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und wird diese weiterhin gründlich durchführen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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