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Lehrer in Österreich missbrauchte 40 Jungen

Von dpa
Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Polizeiwache in Wien (Symbolbild): Der Lehrer soll der beliebteste Pädagoge seiner Schule gewesen sein.
Polizeiwache in Wien (Symbolbild): Der Lehrer soll der beliebteste Pädagoge seiner Schule gewesen sein. (Quelle: Weingartner-Foto/imago images)
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Eine Untersuchungskommission in Österreich kommt zu einem erschreckenden Ergebnis: Über Jahre missbrauchte ein Lehrer systematisch seine Schüler.

Ein Lehrer in Wien hat nach dem vorläufigen Endbericht einer Untersuchungskommission zahlreiche Jungen auch unter Einsatz von K.-o.-Tropfen missbraucht und fotografiert. Es sei die Existenz von 40 Opfern belegt, heißt es in dem am Montag vorgelegten Bericht. 25 Betroffene sind demnach bekannt, 15 weitere – bisher nicht identifizierte – sind auf Foto- und Videomaterial zu sehen, das bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des Lehrers sichergestellt wurde. Die Bildungsdirektion Wien hatte die Untersuchungskommission 2021 eingesetzt.

Die Taten haben sich laut Behörden über einen Zeitraum von wohl 15 Jahren abgespielt. 2019 beging der Verdächtige Suizid, nachdem gegen ihn ermittelt wurde. Nach Aussage aller Befragten sei der Pädagoge der beliebteste Lehrer an der Schule gewesen, heißt es in dem Bericht. Er habe offensichtlich seine gesamte Energie eingesetzt, "um sich unersetzbar zu machen und in weiterer Folge unbemerkt die ihm anvertrauten Schüler missbrauchen zu können".

Da der Mann auch an einer benachbarten Schule unterrichtete, würden nun Briefe an deren ehemalige Schüler geschickt, um von etwaigen Missbrauchshandlungen zu erfahren und Hilfe anzubieten, hieß es.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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