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SEK-Polizisten sollen LKA-Munition weitergegeben haben

Von dpa
Aktualisiert am 12.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Munition f├╝r eine Waffe: Vier Polizisten wurden verhaftet, weil sie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz versto├čen haben sollen. (Symbolbild)
Munition f├╝r eine Waffe: Vier Polizisten wurden verhaftet, weil sie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz versto├čen haben sollen. (Symbolbild) (Quelle: Science Photo Library/imago-images-bilder)
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Vier SEK-Beamte in Mecklenburg-Vorpommern sollen sich an den Munitionsvorr├Ąten der Polizei bedient und diese weitergegeben haben. Deshalb werden sie nun einem Haftrichter vorgef├╝hrt.

Vier teils noch aktive Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Mecklenburg-Vorpommern sind am Mittwoch unter anderem wegen Versto├čes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Schwerin wirft den drei aktiven Beamten und einem ehemaligen Beamten der Landespolizei vor, sich von April 2012 an Munition aus den Best├Ąnden des Landeskriminalamts beschafft zu haben.

Diese h├Ątten sie einem weiteren Beschuldigten ├╝berlassen, der Kontakt zur "Prepper"-Szene haben soll, teilte die Staatsanwaltschaft Schwerin mit. "Prepper" bereiten sich mit Vorr├Ąten auf Krisen oder einen Zusammenbruch der staatlichen Ordnung vor ÔÇô manche kalkulieren den Einsatz von Waffen ein.


Auf Antrag der Staatsanwaltschaft seien Durchsuchungsbeschl├╝sse f├╝r Wohnr├Ąume und Arbeitspl├Ątze der Polizisten erlassen worden. Durchsucht worden seien 14 Objekte unter anderem in Rampe, Waldeck, Banzkow, Rostock und G├╝strow. Die Beschuldigten w├╝rden einem Haftrichter vorgef├╝hrt, der ├╝ber den Vollzug der Untersuchungshaft zu entscheiden habe.

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