• Home
  • Panorama
  • Menschen
  • Wisconsin: 34 Menschen von schwimmendem Eisbrocken gerettet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextUnwetter hinterlassen SchĂ€denSymbolbild fĂŒr einen TextSöhne besuchen Becker im GefĂ€ngnisSymbolbild fĂŒr einen TextDeutsche verbrauchen weniger GasSymbolbild fĂŒr einen TextJan Ullrich emotional wegen ARD-DokuSymbolbild fĂŒr einen TextLudowig-Tochter zeigt sich im BikiniSymbolbild fĂŒr einen TextBĂŒrgertest-Chaos bricht in Berlin ausSymbolbild fĂŒr ein VideoNuklear-Hotel soll jahrelang fliegenSymbolbild fĂŒr einen TextVerstappen gegen Sperre fĂŒr F1-LegendeSymbolbild fĂŒr einen Text"Hartz und herzlich"-Liebling ist totSymbolbild fĂŒr einen TextHier herrscht am Wochenende StaugefahrSymbolbild fĂŒr einen TextEinziges Spaßbad von Sylt muss schließenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserBecker bekommt erfreulichen Knast-BesuchSymbolbild fĂŒr einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

34 Menschen von schwimmendem Eisbrocken gerettet

Von Nilofar Eschborn

10.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Eisfischen in den USA (Symbolbild): Im Bundesstaat Wisconsin trieben 34 Menschen auf einem schwimmenden Eisbrocken umher.
Eisfischen in den USA (Symbolbild): Im Bundesstaat Wisconsin trieben 34 Menschen auf einem schwimmenden Eisbrocken umher. (Quelle: imageBROKER/George Robinson/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Im US-Bundesstaat Wisconsin waren mehrere Menschen gerade beim Eisfischen, als sie einen lauten Knall hörten. Die EisflÀche, auf der sie standen, hatte sich abgelöst. RettungskrÀfte eilten zu Hilfe.

Nahe der Stadt Green Bay im US-Bundesstaat Wisconsin mussten mindestens 34 Menschen von einem schwimmenden Eisbrocken evakuiert werden. Wie der US-Sender "CNN" berichtete, hatten sie sich zum Eisfischen auf das Eis begeben. Plötzlich hörten sie einen lauten Knall: Der Eisbrocken, auf dem sie standen, hatte sich abgelöst.

Knappe zwei Stunden mussten die Menschen auf dem Eis ausharren. Doch der Eisbrocken blieb weitgehend stabil und schließlich konnten sie alle unversehrt gerettet werden.

Nach Angaben eines Sheriffs, den "CNN" zitierte, könnte ein Lastkahn, der kurz zuvor durch die Bucht fuhr, zur Destabilisierung des Eises beigetragen haben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
GrĂŒndungsmitglied der Hells Angels "Sonny" Barger ist tot
Von Nilofar Eschborn
CNNUSA
Justiz & KriminalitÀt




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website