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Polizistin erschießt Katze - Ermittlungen eingestellt

Von dpa
Aktualisiert am 23.05.2012Lesedauer: 1 Min.
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Der Todesschuss auf eine schwer verletzte Katze bleibt für eine Polizisten in Nordrhein-Westfalen ohne juristische Folgen. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal stellte ihre Ermittlungen gegen die Beamtin ein.

Der Polizistin sei kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz anzulasten, teilte ein Behördensprecher mit. Gegen die Frau war eine Flut von Strafanzeigen aus dem ganzen Bundesgebiet eingegangen.

Die Katze war an Heiligabend "übelst zugerichtet" und zwischen einem Pfahl und einer Hauswand eingeklemmt gefunden worden. Als das Tier der Polizei übergeben wurde, habe es "furchtbar gelitten", sagten die Ermittler. Die Polizeistreife habe vergeblich versucht, einen tiermedizinischen Notdienst zu erreichen. Auf dem Weg in ein Tierheim habe die Katze Krämpfe bekommen. Die Beamtin habe die Katze schließlich mit einem Kopfschuss von ihren Leiden erlöst.


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Daraufhin hatten Tierfreunde reihenweise Strafanzeige wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Das Gesetz stellt das grundlose Töten von Tieren unter Strafe. Das Beenden von Todesqualen sei aber ein durchaus vernünftiger Grund, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

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