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Simbabwe: Mehr als 200 Elefanten durch Dürre verendet


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Mehr als 200 Elefanten in Simbabwe verendet

Von dpa
13.11.2019Lesedauer: 1 Min.
Der Kadawer eines Elefanten: Die Ranger des Hwange-Nationalparks hatten noch versucht, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen – doch es reichte nicht für alle Elefanten.
Der Kadawer eines Elefanten: Die Ranger des Hwange-Nationalparks hatten noch versucht, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen – doch es reichte nicht für alle Elefanten. (Quelle: dpa-bilder)
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Im afrikanischen Simbabwe herrscht eine extreme Dürre. Darunter leiden nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere: Mehr als 200 Elefanten hat der Wassermangel bereits das Leben gekostet.

Die andauernde Dürre im afrikanischen Simbabwe hat mittlerweile zum Tod von mehr als 200 Elefanten geführt. "Traurigerweise können wir nichts dagegen unternehmen", sagte der Sprecher der Nationalparkverwaltung, Tinashe Farawo. Er hatte zuvor die Zahl der Dürre-Opfer unter den Dickhäutern bekanntgegeben.

Bereits im September war der Tod von mehr als 50 Elefanten gemeldet. Im Hwange-Nationalpark etwa waren die meisten Kadaver rund um ausgetrocknete Wasserlöcher gefunden worden. Ranger haben begonnen, Wasser aus Bohrlöchern zu pumpen. Es reicht allerdings nicht für alle Dickhäuter.

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Der Krisenstaat Simbabwe ächzt zur Zeit unter den Folgen einer der schlimmsten Dürren seit Jahren mit Millionen betroffenen Menschen und Tieren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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