ArchÀologie

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Forscher entdecken riesige Grabhöhle aus der Bronzezeit
Menschliche und tierische Knochen: In Frankreich wurde ein Höhlensystem untersucht.

Er soll etwa 2.500 Jahre alt sein: In Italien haben ArchÀologen einen Tempel entdeckt. Das Bauwerk habe eine heilige Bestimmung gehabt. Der Kulturminister betonte die Wichtigkeit eines solchen Fundes. 

AusgrabungsstÀtte in Italien: "Die archÀologischen Funde auf der Akropolis von Elea (Velia) lassen eine heilige Bestimmung des Bauwerks vermuten."

Der Fund liefert historische Einblicke: Seit vergangenem Jahr wurden in Freiburg Hunderte Skelette von Leprakranken zutage gefördert. Die Entdeckung liefert auch fĂŒr die heutige Behandlung wichtige Hinweise.

Der Fund von rund 400 Skeletten auf einem frĂŒheren Leprafriedhof ist fĂŒr die Wissenschaft von großer Bedeutung.

Seltener Fund in Pompeji: In der durch einen Vulkanausbruch konservierten antiken Stadt ist ein Sklavenzimmer entdeckt worden. Der Fund liefert unbekannte Einblicke in das Leben der Unterprivilegierten.

Das Sklavenzimmer in Pompeji: Über das Leben der Sklaven ist bislang nicht viel bekannt.

Ein Muster aus sechs Kerben verziert ihn: Ein Forschungsteam hatte einen Riesenhirsch-Knochen entdeckt. Nun ist klar: Er ist Ă€lter als gedacht – und gibt erstaunliches ĂŒber unsere Vorfahren preis.

Verzierter Riesenhirsch-Knochen: Das Kunstwerk ist 51.000 Jahre alt.

ArchĂ€ologen in Israel ist ein seltener Fund gelungen: Sie entdeckten ein HĂŒhnerei in einer Jauchegrube. Das Ei ist rund eintausend Jahre alt und nahezu ganz geblieben.

Alla Nagorsky von der Israel Antiquities Authority: Ihr Team von ArchĂ€ologen hat in einer antiken Jauchegrube ein HĂŒhnerei entdeckt.

In der NĂ€he von Rom haben Forscher in einer Höhle die Überreste von insgesamt neun Höhlenmenschen entdeckt. Sie lebten vor mehreren zehntausenden Jahren in der KĂŒstenregion.

Knochen in der Guattari-Höhle: Elf Neandertaler wurden in der Höhle bislang gefunden.

Seit 1917 ist die Mumie im Warschauer Nationalmuseum, nun entdeckten Wissenschaftler einen Fötus in ihrem Inneren. Der Fund gibt den Forschern RÀtsel auf.

Eine Mumie in Ägypten (Symbolbild): Forscher in Polen entdeckten einen Fötus im Bauch einer Ă€gyptischen Mumie.

In "Jurassic Park" verbreitete er Angst und Schrecken: der Tyrannosaurus rex. Rennen konnte der Dino im Film so schnell wie ein Auto. Doch die RealitÀt sah wohl anders aus.

Tyrannosaurus rex (Symbolbild): Der Dinosaurier war kein schneller LĂ€ufer.

Mehr als 3.000 Jahre alt ist eine Stadt, die ArchÀologen nun im Àgyptischen Luxor ausgegraben haben. Eigentlich waren sie auf der Suche nach etwas ganz anderem. 

3.000 Jahre alte "verlorene Stadt" in Ägypten entdeckt: Die ArchĂ€ologen waren eigentlich auf der Suche nach etwas anderem.

Nach fĂŒnfjĂ€hrigen Ausgrabungen haben ArchĂ€ologen mehr als 600 TotenschĂ€del in einer Azteken-Ruine in Mexiko entdeckt. Die abgetrennten Köpfe sollten offenbar Feinde abschrecken.

Totenköpfe im Großen Tempel von Tenochtitlan (Archivbild): Nun wurde ein Turm freigelegt.

Im April 1945 versenkten sowjetische Bomber den Frachter "Karlsruhe". Gestartet war das Schiff mit etwa 1.100 KriegsflĂŒchtlingen und jeder Menge Fracht in Königsberg – dem letzten bekannten Ort des Bernsteinzimmers.

Der Hafen im polnischen Ustka: Ganz in der NĂ€he liegt das Wrack der "Karlsruhe". (Symbolfoto)

ArchĂ€ologen haben in Mexiko uraltes Steinwerkzeuge entdeckt. Die könnten bedeuten, dass Menschen schon deutlich frĂŒher als angenommen hier gelebt hatten. Doch es bleiben Zweifel.

ArchÀologen arbeiten in einer Höhle im zentralmexikanischen Bundesstaat Zacatacas: Bereits seit mehr als 30.000 Jahren könnten Menschen in Amerika gelebt haben.

2014 zerstörten Terroristen des Islamischen Staates im Irak eine Moschee. Forschern aus Heidelberg eröffnete ausgerechnet das nun Zugang zu einem bisher versteckten, jahrtausendealten Palast.

Blick ĂŒber Mossul: Die Stadt im Norden des Iraks ist erheblich zerstört worden. (Archivbild)

Die letzte RuhestÀtte eines Reiterkriegers haben Wissenschaftler in der NÀhe von Augsburg entdeckt. Zusammen mit opulenten Grabbeigaben. Zudem soll sich eine unbekannte Römersiedlung in der NÀhe befinden. 

Ruth Sandner vom bayerischen Landesamt fĂŒr Denkmalpflege prĂ€sentiert ein BronzegefĂ€ĂŸ: Viele GrĂ€ber dieser Epoche wurden von PlĂŒnderern zerstört.

Sie war eine der grĂ¶ĂŸten Metropolen der Antike, bis die Spanier sie zerstörten: Tenochtitlan – die Hauptstadt der Azteken. Bis heute finden Forscher immer neue Artefakte. Doch eine Entdeckung fehlt noch.

Der ArchÀologe Leonardo Lopez Lujan mit einem Model des Templo Mayor: Das antike Bauwerk war wohl einmal rund 45 Meter hoch.

Rund 2.000 Jahre alt sind die schwarz verkohlten Papyrusrollen – und fĂŒr die Wissenschaft sind sie ein echter Schatz. Es gibt nur ein Problem: Niemand kann sie lesen. Nun wollen Wissenschaftler ihr RĂ€tsel lĂŒften.

Brent Seales von der University of Kentucky: Der Experte fĂŒr alte SchriftstĂŒcke arbeitet schon seit Jahren daran, den Schriften ihr Geheimnis zu entlocken. (Archivbild)

Kosmopolitisch und planvoll angelegt – so zeigt sich den ArchĂ€ologen in Israel eine kĂŒrzlich freigelegte Stadt. 5000 Jahre ist die Siedlung alt und die grĂ¶ĂŸte jener Zeit, die je in Israel entdeckt wurde.

Luftaufnahme der AusgrabungsstĂ€tte En Esur nahe dem heutigen Haifa: Rund 6000 Einwohner sollen in der frĂŒhbronzezeitlichen Stadt gelebt haben.

Ehrenamtliche machen bei Renovierungsarbeiten einen grausigen Fund: Im Ă€ltesten historischen GebĂ€ude einer kleinen Gemeinde in NRW entdecken sie menschliche Überreste. War es ein Verbrechen?

Das Haus Palz: Einst wurde es als Brauerei und GaststÀtte genutzt, zu Zeiten Napoleons war es eine Zollstation.

Einen Meter groß, sieben Kilogramm schwer, ernĂ€hrt sich von kleinen Vögeln – wer denkt da an einen Papageien? Von einem Tier dieser Ausmaße wurden in Neuseeland nun steinerne Überreste gefunden. 

Ein Gelbbrustara: In Neuseeland erreichte ein Verwandter der heutigen Papageien einst gigantische Ausmaße.

Auf Mallorca hat ein Paar, das gemeinsam schwimmen war, einen ĂŒberraschenden, archĂ€ologischen Fund gemacht. Beide entdeckten die Überreste eines Bootes, das ĂŒber 1.500 Jahre alt ist.

Strand von Can Pastilla: Die Fundstelle auf der Höhe von Can Pastilla ist mittlerweile abgesperrt.

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