Astronomie

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US-Geheimdienst berichtet von Ufo-Sichtungen
Unidentifiziertes Flugobjekt, das von Piloten der US-Marine gesichtet wurde: Dem Ursprung der Flugobjekte soll nun nachgegangen werden.

Astronomen haben zahlreiche Hinweise auf bisher nicht bekannte Himmelskörper gefunden. Zehntausende Wissenschaftler arbeiteten in dem Projekt zusammen. 

Bahn mehrerer Asteroiden (wei√üe Linien): Astronomen des Max-Planck-Instituts f√ľr extraterrestrische Physik (MPE) haben sie entdeckt.

Seit Jahren warten sie auf eine Bestätigung, nun haben sie Gewissheit: US-Forscher haben einem Bericht zufolge einen Meteoren auf der Erde entdeckt, der nicht aus unserem Sonnensystem stammt.

Papua-Neuguinea: An der Nordk√ľste des Landes im s√ľdwestlichen Pazifik entdeckten Forscher einen interstellaren Meteoren.
Von Nilofar Eschborn

"AB Aur b" stellt die Astronomie auf den Kopf: Forscher beobachten den Planeten, der wohl zum Gasriesen werden wird¬†‚Äď obwohl er dies nach bisherigen Erkenntnissen gar nicht d√ľrfte.

Die Scheibe um den jungen Stern AB Aurigae. Der hellgelbe Wirbel in der Bildmitte markiert die Geburt des Planeten AB Aur b.

Das teuerste und neueste Weltraumteleskop hat wenige Wochen nachdem es ins All geschickt wurde erste Bilder geliefert. Das James-Webb-Teleskop nahm ein Foto eines Sterns auf ‚Äď allerdings zu Testzwecken.

Der Spiegel ist im Labor ausgefahren (Archivbild): Jetzt sendete Das James-Webb-Teleskop ein erstes Bild.

2015 brachte eine "Falcon9"-Rakete von Elon Musks Firma "SpaceX" einen Wettersatelliten ins All. Ein Teil der Rakete geriet danach auf eine chaotische Umlaufbahn ‚Äď und ist jetzt auf Kollisionskurs mit dem Mond.

Start einer "Falcon 9"-Rakete in Cape Canaveral: Die Raketenstufe wird voraussichtlich am 4. März auf dem Mond einschlagen.

Mit Radioteleskopen haben australische Forscher den Nachthimmel abgesucht. Ein regelm√§√üiger Energieblitz erregte ihre Aufmerksamkeit ‚Äď und f√ľhrte sie auf die F√§hrte eines seltsamen Himmelsk√∂rpers.

K√ľnstlerische Darstellung eines Pulsars: Astronomen haben jetzt wom√∂glich erstmals eine besondere Form dieser Neutronensterne nachgewiesen.

Der Asteroid "Bennu" kommt in den nächsten 300 Jahren der Erde gefährlich nahe, deshalb beobachtet die Nasa den Himmelskörper genau. Eine Studie zeigt nun, dass sogar eine Kollision möglich ist.

Der Asteroid "Bennu": Die NASA-Sonde "Osiris Rex" soll den Himmelskörper erkunden.

Schwarze L√∂cher kr√ľmmen die Raumzeit so stark, dass wir praktisch um sie herum schauen k√∂nnen.¬†Was Albert Einstein einst berechnet hatte, konnten US-Astronomen jetzt messen.

Illustration eines Schwarzen Lochs: US-Forscher konnten Röntgenblitze messen, die hinter einem solchen Objekt entstanden sind.
Von Martin K√ľper

Die deutsche Bev√∂lkerung kann momentan ein Naturschauspiel bewundern: Der Mond kommt der Erde besonders nah und erscheint f√ľr die Menschen riesig. Das erm√∂glicht ganz besondere Fotos.¬†

Beim sogenannten "Supermond" ist die Entfernung zwischen Mond und Erde geringer als sonst.

Bei einem weiteren Test der Rotoren des Mars-Hubschraubers "Ingenuity" gab es plötzlich Probleme. Die Ingenieure brachen das Vorhaben ab, es gibt aber schon einen neuen Flugtermin.

Der Mars-Rover Perseverance und sein kleiner Hubschrauber. Ein geplanter Flug musste jetzt abgesagt werden. rover took a selfie with the Ingenuity helicopter on April 6, 2021, using the WATSON (Wide Ang

Zum ersten Mal soll am Montag ein Hubschrauber √ľber den Mars fliegen. Der Rotoren-Test lief erfolgreich. Nun wird mit Spannung erwartet, ob er in der d√ľnnen Luft √ľberhaupt abheben kann.

Der Mars-Rover Perseverance und sein kleiner Hubschrauber in einem Selfie (Archivbild).

Unglaublichster Fund seit 30 Jahren: Anwohner einer Grafschaft in England haben Häufchen verkohlter Steine gefunden. Zuvor ging ein Feuerball vom Himmel auf die Erde hinunter.

Das Fragment eines Meteoriten: Wissenschaftler sagen, es sei das erste Mal seit 30 Jahren, dass Meteoriten-Teile in Großbritannien gefunden wurden.

Die Firma Virgin Orbit des Milliardärs Richard Branson hat erfolgreich ihre Rakete  LauncherOne in die Erdumlaufbahn gebracht. Im zweiten Anlauf gelang es, den Flugkörper von einem Flugzeug aus zu starten. 

Eine Boeing 747-400 von Virgin Orbit mit einer Rakete unter dem Fl√ľgel. Sie wurde entriegelt und brachte erstmals neun Mini-Satelliten ins All.

Die Internationale Raumstation verliert schon seit Monaten Luft, auch der Einsatz eines Teebeutels konnte das Problem nicht lösen. Jetzt werden die Sauerstoffreserven immer kleiner, die Zeit drängt.

Die Internationale Raumstation in der Erdumlaufbahn.

Die Merkur-Sonde wird ganz nah an der Venus vorbeifliegen. Die Forscher hoffen auf spannende Daten¬†‚Äď denn vor Kurzem haben Astronomen auf der Venus ein Gas entdeckt, das durch biologische Prozesse entsteht.

Die Trägerrakete Ariane 5 startet vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana: Mit an Bord ist die Weltraumsonde "BepiColombo".

Forscher haben in der Atmosph√§re der Venus ein Gas entdeckt, das auf Leben hindeutet ‚Äď auf einem 500 Grad hei√üen Planeten. Nicht nur die NASA will der Sache jetzt auf den Grund gehen.

Der Planet Venus: Dort haben Forscher eine erstaunliche Entdeckung gemacht.

Deutsche Forscher k√∂nnen nun komplizierte Strukturen im Solarplasma enth√ľllen: Mit ihrem Sonnenteleskop beobachten sie den Stern nun in hoher Aufl√∂sung. Daf√ľr war eine aufwendige Umr√ľstung notwendig.

Ein Sonnenfleck in höchster Auflösung: vom "Gregor"-Teleskop beobachtet bei einer Wellenlänge von 430 nm.

So nah ist der Erde noch nie ein Gesteinsbrocken aus dem All gekommen: Wie die US-Weltraumbehörde Nasa mitteilte, raste ein Asteroid 3.000 Kilometer an der Erde vorbei. Nicht nur deshalb war er eine Besonderheit.  

Dies ist das erste Bild des Asteroiden "2020 QG" (M, eingerahmt in einem roten Kreis), das von der Zwicky Transient Facility (ZTF) von Caltech aufgenommen wurde.

Ein riesiger Asteroid ist am Mittwochvormittag an der Erde vorbeigeflogen. Er stellte jedoch keine Gefahr dar. In 59 Jahren kommt er näher als heute.

Bedrohliches Szenario: Ein Himmelsk√∂rper trifft auf die Erde ‚Äď Asteroid "1998 OR2" flog allerdings vorbei.

Ein Stern tanzt um ein Schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie. Präzisionsmessungen zeigen, dass die Umlaufbahn die Form einer Rosette hat. Genau diese Tatsache bestätigt Albert Einsteins bekannteste Theorie. 

Die Simulation der Bewegung von Sternen um das Schwarze Loch in der Milchstraße: Messungen bestätigen Einsteins Annahmen der Relativitätstheorie.

Seit acht Jahren arbeiten europ√§ische und amerikanische Forscher an einer aufw√§ndigen Sonnen-Sonde ‚Äď jetzt ist sie ins All gestartet. Das Projekt soll neue Erkenntnisse aus der N√§he unseres Heimatsterns¬†liefern.¬†

Die Flugbahn der "Solar Orbiter" nach dem Start in Florida: "Wir sind sehr erleichtert. Alle Systeme funktionieren."

Auf √ľber 3.000 Metern in Hawaii nehmen Wissenschaftler die Sonne ins Visier. Jetzt hat das gr√∂√üte Sonnenobservatorium der Welt die ersten Detailaufnahmen des nahen Sterns gemacht.¬†

Eine Illustration der Sonne: Helio-Teleskop auf Hawaii hat nun spektakuläre Bilder der Sonnenoberfläche geliefert.

Dieses Praktikum wird er wohl nicht so schnell vergessen: Ein 17-j√§hriger Sch√ľler hat bei der Nasa einen bislang unbekannten Planeten entdeckt. Der Planet umkreist offenbar zwei Sonnen.

Ein 17-j√§hriger Sch√ľler hat w√§hrend eines Praktikums bei der Nasa einen bislang unbekannten Planeten entdeckt.

Mit einem neuen Satellitenteleskop haben Forscher der NASA einen Planeten¬†entdeckt ‚Äď dessen Gr√∂√üe und¬†Temperatur¬†sind unserer Erde sehr √§hnlich. Sogar fl√ľssiges Wasser k√∂nnte es dort geben.¬†

Ein k√ľnstlerische Darstellung des Exoplaneten "TOI 700 d": Fl√ľssiges Wasser gilt aus Voraussetzung daf√ľr, dass ein Planet bewohnbar ist.

Japanische Forscher haben erneut einen 1969 in Australien eingeschlagenen Meteoriten untersucht. Dabei fanden sie Zuckermolek√ľle, die ihrer Ansicht nach nur im Weltall entstanden sein k√∂nnen.

Meteorit im Anflug auf die Erde: Auf einem in Australien gefundenen Meteoriten wurden Zuckerverbindungen gefunden, die nur im Weltall entstanden sein können (Symbolbild).

Er hat eine weite Reise hinter sich: Der Komet 2I/Borisov ist zu Besuch aus einem fremden Sonnensystem. Ein Amateurastronome auf der Krim entdeckte ihn mit einem selbstgebauten Teleskop. 

K√ľnstlerische Darstellung des Kometen 1I/ ĽOumuamua: Der Komet wurde im Jahr 2017 entdeckt.

Das Schwarze¬†Loch¬†im Zentrum der Milchstra√üe scheint gefr√§√üiger zu werden. Im Fr√ľhjahr strahlte es pl√∂tzlich doppelt so hell wie gew√∂hnlich ‚Äď ein historisches Ereignis. Die Forscher stehen vor einem R√§tsel.

Eine grafische Darstellung zeigt, wie ein Stern in einem Schwarzen Loch verschwindet: Obwohl Schwarze Löcher viel Masse umfassen, sind sie winzig klein.

Der Himmelsk√∂rper bewegt sich mit 150.000 km/h auf die Sonne zu ‚Äď Forscher glauben, der mutma√üliche Komet stammt wom√∂glich von au√üerhalb unseres Sonnensystems. Kehrt er auch dorthin zur√ľck?

Der Komet C/2019 Q4: Möglicherweise stammt dieser aus einem anderen Sonnensystem.

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