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Im Krieg gegen die Ukraine: Wagner-Gruppe verzeichnet offenbar große Verluste


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Große Verluste: Wagner-Truppe verliert wohl Zehntausende

Von t-online, cha

Aktualisiert am 24.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Söldner der Wagner-Gruppe: Unter den von Nordkorea gelieferten Waffen sollen Granaten und Raketen sein.
Wagner-Söldner: Die russische Einheit hat in den vergangenen Monaten viele Häftlinge zum Kampf in der Ukraine angeworben. (Quelle: IMAGO/SNA/Viktor Antonyuk)
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Knapp 50.000 Häftlinge hat die Söldnergruppe Wagner für den Kampf in der Ukraine rekrutiert. Sie sollen jedoch hohe Verluste verzeichnen.

Die russische Söldnergruppe Wagner verzeichnet offenbar große Verluste. Die Leiterin der unabhängigen russischen Menschenrechtsorganisation "Rus Sidjaschtschaja" (Russland hinter Gittern), Olga Romanowa, teilte mit, von etwa 50.000 russischen Häftlingen, die die Wagner-Gruppe für den Krieg in der Ukraine rekrutiert hat, seien nur noch 10.000 übrig – aufgrund hoher Opfer-, Kapitulations- und Desertionsraten.

Laut den Militärexperten des "Institute for the study of war" (ISW) lassen sich die Zahlen nicht unabhängig belegen, seien aber sehr plausibel, "wenn man Wagners Modell bedenkt, bei dem Häftlinge als Kanonenfutter in sehr zermürbenden Offensivoperationen eingesetzt werden". Eine "Masse untrainierter Häftlinge" sterbe oder ergebe sich im Krieg, heißt es in einem Bericht des Instituts.

Experten des ISW berichten zudem von Fällen, bei denen "Angehörige von Kämpfern der Wagner-Gruppe leere Särge erhalten haben, nachdem ihnen mitgeteilt wurde, dass ihre Angehörigen in der Ukraine gestorben sind". Dies würde ebenfalls für die Schätzungen der Menschenrechtsorganisation "Russland hinter Gittern" sprechen und habe gezeigt, "dass Wagner nicht über die grundlegende administrative und bürokratische Infrastruktur verfügt, um seine eigenen Verluste zu verfolgen und darzustellen".

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Verwendete Quellen
  • understandingwar.org: Russian Offensive Campaign Assessment, January 23, 2023
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